In diesem Artikel werden wir die Auswirkungen und den Einfluss von Association for Psychological Science auf die heutige Gesellschaft untersuchen. Seit seiner Entstehung hat Association for Psychological Science die Aufmerksamkeit von Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf sich gezogen und einen herausragenden Platz in der Populärkultur erlangt. Im Laufe der Jahre hat Association for Psychological Science seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Meinungen zu formen, Bewegungen zu inspirieren und etablierte Normen in Frage zu stellen. In diesem Sinne ist es von entscheidender Bedeutung, sorgfältig zu untersuchen, wie Association for Psychological Science in verschiedenen Aspekten zur Entwicklung der Gesellschaft beigetragen hat, von Politik und Wirtschaft bis hin zum künstlerischen Bereich und dem individuellen Ausdruck. Dieser Artikel soll Licht auf die grundlegende Rolle werfen, die Association for Psychological Science in unserem täglichen Leben gespielt hat, und auf seinen Einfluss auf die Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen.
Die Association for Psychological Science (APS) wurde 1988 als American Psychological Society und zweite große Psychologenorganisation der USA (neben der American Psychological Association) gegründet. Gründungspräsidentin war Janet Taylor Spence.[1] Den heutigen Namen erhielt sie am 1. Januar 2006, um die wissenschaftliche Mission und den internationalen Wirkungsbereich deutlicher herauszustreichen.
Sie hat heute 18.500 Mitglieder aus den USA sowie dem Ausland. Sie vereint als wissenschaftliche Fachorganisation vor allem für grundlagen- und anwendungsorientierte Forscher auf dem Gebiet der Psychologie. Seit 2002 werden unter dem Motto „Psychology around the world“ verstärkt auch herausragende internationale Psychologen als Mitglieder gewonnen.
Die APS gibt fünf Zeitschriften heraus: Psychological Science, Current Directions in Psychological Science, Psychological Science in the Public Interest, Perspectives on Psychological Science und Clinical Psychological Science. Zusätzlich verlegt sie das monatlich erscheinende Magazin Observer.
Jährlich findet seit 1989 ein Kongress als „APS Annual Convention“ statt, im Jahre 2008 als 20. Jubiläum in Chicago.
Im Jahr 2016 betrugen die jährlichen Mitgliedsgebühren 216 USD für ordentliche Mitglieder, 122 USD für Nachwuchswissenschaftler (z. B. PostDoc) und 39 bis 80 USD für Studierende.[2]