Băiuț ist ein Thema, das in letzter Zeit die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich gezogen hat. Aufgrund seiner Relevanz und Aktualität ist es zu einem Thema von allgemeinem Interesse für ein breites Publikum geworden. Von seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft bis hin zu seinen Implikationen in verschiedenen Bereichen hat Băiuț in verschiedenen Sektoren Debatten und Überlegungen ausgelöst. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Facetten von Băiuț und seinen Einfluss auf unsere tägliche Realität untersuchen.
Băiuț Erzsébetbánya | ||||
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Basisdaten | ||||
Staat: | ![]() | |||
Historische Region: | Siebenbürgen | |||
Kreis: | Maramureș | |||
Koordinaten: | 47° 37′ N, 24° 0′ O | |||
Zeitzone: | OEZ (UTC+2) | |||
Höhe: | 600 m | |||
Fläche: | 113,60 km² | |||
Einwohner: | 1.990 (1. Dezember 2021[1]) | |||
Bevölkerungsdichte: | 18 Einwohner je km² | |||
Postleitzahl: | 437025 | |||
Telefonvorwahl: | (+40) 02 62 | |||
Kfz-Kennzeichen: | MM | |||
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024[2]) | ||||
Gliederung: | Băiuț, Poiana Botizii, Strâmbu | |||
Bürgermeisterin : | Krisztiana-Loredana Mureșan-Bertoti (PSD) | |||
Postanschrift: | str. Principală, nr. 52 loc. Băiuț, jud. Maramureș, RO–437025 | |||
Website: |
Băiuț (veraltet Băiuța; ungarisch Erzsébetbánya) ist eine Gemeinde im Kreis Maramureș im Norden Siebenbürgens in Rumänien. Besondere Bekanntheit hat der Ort als Bergbausiedlung (Gold-, Silber-, Zink-, Blei- und Kupfererze).
1315 wurde der Ort Băiuț erstmals urkundlich erwähnt. 1776 wurde hier eine neue Eisengrube eröffnet. Die 1778 in Betrieb genommenen Schmelzöfen sind um 1811 nach Strâmbu-Băiuț verlegt worden.[3]
Bei der Volkszählung von 1930 wurden insgesamt 1065 Einwohner registriert, von welchen 653 Magyaren, 392 Rumänen und 20 Juden.[4]