Bauplastik

In diesem Artikel befassen wir uns mit dem Thema Bauplastik, das in den letzten Jahren in verschiedenen Bereichen große Relevanz erlangt hat. Bauplastik hat sowohl in der Gesellschaft als auch in der Wissenschaft großes Interesse und Debatten geweckt und seine Auswirkungen sind in verschiedenen Bereichen, von der Politik bis zur Technologie, deutlich geworden. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Dimensionen von Bauplastik analysieren und seinen Ursprung, seine Entwicklung und seine Folgen in der heutigen Welt untersuchen. Wir hoffen, durch diese umfassende Analyse ein tieferes Verständnis von Bauplastik und seiner Rolle in der heutigen Gesellschaft sowie seinen möglichen Auswirkungen auf die Zukunft zu vermitteln.

Bauplastik (auch Architekturplastik) ist die eigens für ein Bauwerk geschaffene und mit ihm fest verbundene figürliche Skulptur, Plastik oder Relief, meist aus Stein, seltener aus Holz oder Baukeramik. Sie ist entweder rein dekorativ und schmückend oder sie dient zur Veranschaulichung von Sinn und Zweck des Bauwerks, wie es besonders bei Kultbauten (Tempel, Kirche) der Fall ist.[1] Bauplastik kommt vor allem am Außenbau (Fassaden) vor, aber auch in repräsentativen Innenräumen.

Verwendung

Zu den figürlichen bauplastischen Objekten gehören:

Zum Teil werden auch nicht-figürliche Elemente als Bauplastik bezeichnet, z. B. Akroterion, Ziervaseoder ein ornamentales Relief usw.

Zu den architektonischen Objekten der Bauplastik zählen:

Die mit einem Bauwerk verbundene Bauplastik unterscheidet sich von der freistehenden, nicht in Architektur integrierten Freiplastik.

Beispiele

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hans Koepf, Günther Binding: Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar (= Kröners Taschenausgabe. Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X (Digitalisat auf moodle.unifr.ch, abgerufen am 6. Mai 2024), S. 59.