In der heutigen Welt ist Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis) zu einem äußerst relevanten Thema geworden und seine Auswirkungen spiegeln sich in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft wider. Sein Einfluss reicht von politischen und wirtschaftlichen bis hin zu kulturellen und sozialen Aspekten. Es ist ein Thema, das großes Interesse geweckt und Debatten auf allen Ebenen ausgelöst hat, von akademischen Kreisen bis hin zu alltäglichen Gesprächen. In diesem Artikel werden wir verschiedene Facetten von Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis) untersuchen und seine heutigen Auswirkungen sowie die möglichen Auswirkungen auf die Zukunft analysieren.
Der Berliner Bär (nicht zu verwechseln mit den Silbernen und Goldenen Bären der Berlinale) ist ein Kulturpreis der Boulevardzeitung B.Z.
Seit 1991 wird er jährlich an herausragende Künstler vergeben. Der B.Z.-Bär ist eine Bronze-Plastik, die vom Berliner Bildhauer Ernst Leonhardt gestaltet wurde. Nach einer Form des Künstlers wird die Plastik bei der Gießerei ARA-Kunst im bayrischen Wald in einem Wachs-Schmelz-Verfahren gegossen, grünlich braun patiniert und mit der Hand poliert. Die Plastik trägt den Namen Der Tänzer und ist etwa 30 cm groß.
Bisher nahmen u. a. Prominente wie Daniel Barenboim, Norman Foster, Martina Gedeck, Katja Riemann, Helmut Newton, Armin Mueller-Stahl, Katharina Thalbach, Christa Ludwig, Christo und Jeanne-Claude, Volker Schlöndorff, Mario Adorf, Hildegard Knef, Ute Lemper, Yvonne Catterfeld, Karl Lagerfeld, Claus Peymann, Anita Kupsch, W. Michael Blumenthal, Billy Wilder, Daniel Libeskind, Wolfgang Joop, Max Raabe, Nina Hagen, Heino Ferch, Regina Ziegler, Walter Plathe und Dieter Hallervorden den Preis in Empfang.
2009 gab es keine Veranstaltung zur Preisverleihung. Am 8. Dezember 2008 gab die Axel Springer AG bekannt, dass alle Veranstaltungen im Jahr 2009 abgesagt werden. Begründet wurde die Absage mit der internationalen Finanzkrise. Der Verlag wollte mit der Sparmaßnahme Entlassungen verhindern.[1]