Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung, das aufgrund seiner Auswirkungen auf verschiedene Bereiche der Gesellschaft in den letzten Jahren stark an Relevanz gewonnen hat. Im Laufe der Geschichte war Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung Gegenstand zahlreicher Studien und Debatten und stieß bei Wissenschaftlern, Experten und der breiten Öffentlichkeit auf zunehmendes Interesse. Ziel dieses Artikels ist es, die wichtigsten Aspekte von Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung eingehend zu analysieren und dabei seine vielfältigen Dimensionen und seinen Einfluss in verschiedenen Kontexten zu untersuchen. Ebenso werden die neuesten Forschungsergebnisse zu Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung untersucht, um einen vollständigen und aktuellen Überblick über das Thema zu geben. Durch einen kritischen und reflektierenden Ansatz soll dem Leser eine bereichernde Perspektive geboten werden, die zu einem besseren Verständnis von Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung und seinen Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft beiträgt.
Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e. V. ist ein gemeinnütziger deutscher Verein, der Analphabeten im Erwachsenenalter dabei hilft, Lesen und Schreiben zu lernen, und durch Öffentlichkeitsarbeit versucht, der Forderung der Vereinten Nationen nach Grundbildung (im Rahmen der UN-Alphabetisierungsdekade 2003–2012) im deutschsprachigen Raum Nachdruck zu verleihen.
Er wurde 2006 als „Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Sitz des Vereins ist Münster (Westf.). Seit 2018 unterhält der Verein ein Hauptstadtbüro in Berlin.[1]
Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung ist eine bundesweite Fach-, Service- und Lobbyeinrichtung. 500 Personen oder Institutionen sind Mitglied in dem als gemeinnützig anerkannten Verband. Die Vereinsarbeit wird durch Mitgliedsbeiträge, Spenden sowie Verkaufserlöse finanziert.
Die damalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, hat Ende 2011 gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Bernd Althusmann, die „Nationale Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland“ ins Leben gerufen.[2] Aktiv an der Umsetzung der nationalen Strategie beteiligt sich, neben anderen Partnern, auch der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung. Im Jahr 2016 verkündete die damalige Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die Überführung der „Nationalen Strategie“ in eine „Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland 2016–2026“ (Kurzbezeichnung: AlphaDekade 2016–2026).[3] Der Bund beabsichtigt im Zeitraum von 10 Jahren mindestens 180 Millionen Euro für die spürbare Reduzierung des funktionalen Analphabetismus in Deutschland zu investieren.[4] Innerhalb der AlphaDekade ist der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e. V. gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Akteuren Partner von Bund und Ländern.
Auf seiner Homepage gibt der Bundesverband folgende Ziele an: