Europäischer Hochschulraum

In der heutigen Welt hat Europäischer Hochschulraum eine beispiellose Bedeutung erlangt. Ob aufgrund seiner Auswirkungen auf die Gesellschaft, seiner Rolle in der Populärkultur oder seiner Relevanz in der Wissenschaft: Europäischer Hochschulraum ist zu einem wiederkehrenden Gesprächsthema geworden. Tatsächlich ist es nicht überraschend, dass Europäischer Hochschulraum in zahlreichen Bereichen Gegenstand von Debatten und Analysen ist, da sich sein Einfluss auf zahlreiche Aspekte des modernen Lebens erstreckt. In diesem Artikel werden wir das Europäischer Hochschulraum-Phänomen eingehend untersuchen, seine verschiedenen Facetten ansprechen und seine Bedeutung im aktuellen Kontext analysieren.

Der Europäische Hochschulraum

Der Europäische Hochschulraum (oft auch Europäischer Hochschul- und Forschungsraum – dann einschließlich Europäischer Forschungsraum, EHEA – European Higher Education Area und ERIA European Research and Innovation Area) ist der durch die Bologna-Erklärung definierte Hochschulraum, nicht nur der Europäischen Union, sondern von ganz Europa und Teilen Asiens. Der Europäische Hochschulraum hat den Zweck, eine vergleichbarere, wettbewerbsfähigere Hochschulausbildung sowie eine angepasstere Hochschulforschung in Europa zu ermöglichen.

Mitglieder

Dem Europäischen Hochschulraum (EHEA) gehören Stand 2022 die folgenden Länder an:[1]

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belarus (suspendiert), Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Moldau, Montenegro, Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland (suspendiert), San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vatikan, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. European Higher Education Area and Bologna Process