In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Thema Feuerland Spiele befassen, seine vielen Facetten analysieren und seine Bedeutung in verschiedenen Kontexten entschlüsseln. Von seinem Ursprung bis zu seiner heutigen Relevanz und seinen Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens begeben wir uns auf eine Entdeckungs- und Reflexionsreise über Feuerland Spiele. Durch detaillierte Analysen, Fallstudien und Expertenmeinungen werden wir dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, um eine vollständige und bereichernde Sichtweise zu bieten. Unabhängig davon, ob Sie ein Experte auf diesem Gebiet oder ein völliger Neuling sind, möchte dieser Artikel eine umfassende und zugängliche Vision von Feuerland Spiele bieten und Sie dazu einladen, seine Bedeutung und Konsequenzen in der heutigen Gesellschaft zu erkunden und darüber nachzudenken.
Feuerland Spiele / Feuerland Verlagsgesellschaft mbH | |
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Rechtsform | GmbH |
Gründung | 2015 |
Sitz | Hofheim am Taunus |
Leitung | Frank Heeren |
Branche | Spieleverlag |
Website | https://www.feuerland-spiele.de/ |
Die Feuerland Verlagsgesellschaft mbH, bekannt als Feuerland Spiele, ist ein Kleinverlag für Brettspiele mit Sitz im hessischen Hofheim am Taunus. Er wurde 2012 von Frank Heeren (* 1970) und dem Mathematiker und Spieleautor Uwe Rosenberg (* 1970) ins Leben gerufen. Beide sind in Aurich aufgewachsen und kennen sich seit der Schulzeit;[1] 1989 erhielten sie am Ulricianum in Aurich das Abitur.[2]
Ursprung des Verlages war der Erfolg des Fantasy-Brettspiels Terra Mystica von Helge Ostertag und Jens Drögemüller, welches unter anderem den Deutschen Spielepreis 2013 gewann.[2] Dies führte 2015 zur Gründung der Feuerland Verlagsgesellschaft mbH durch Frank Heeren und Uwe Rosenberg in Eppstein im Stadtteil Bremthal. Danach wurden pro Jahr etwa zwei bis drei weitere Brettspiele sowie Erweiterungen für bereits vorhandene Spiele veröffentlicht.
Seit 2024 befindet sich Feuerland Spiele im benachbarten Hofheim am Taunus, das Programm von Feuerland wächst zurzeit um vier bis fünf Spiele pro Jahr.[1]