In diesem Artikel werden wir Formel Regional aus verschiedenen Perspektiven untersuchen und seine Bedeutung, Auswirkung und Relevanz in verschiedenen Kontexten analysieren. Von seinem Ursprung bis zu seiner heutigen Entwicklung war Formel Regional Gegenstand des Interesses und der Debatte unter Experten, Akademikern und Hobbyisten. Durch eine detaillierte Analyse wollen wir die weniger bekannten Aspekte von Formel Regional beleuchten und seinen Einfluss in so unterschiedlichen Bereichen wie Wissenschaft, Kultur, Technologie oder Gesellschaft im Allgemeinen hervorheben. Mit einem multidisziplinären Ansatz werden wir uns mit den vielfältigen Facetten von Formel Regional befassen, um eine umfassende und bereichernde Vision zu diesem Thema zu liefern.
Die Formel Regional ist eine Motorsport-Rennklasse, die im Zuge der Neustrukturierung der Formel-Rennklassen 2018 zwischen der internationalen Formel 3 sowie der länderspezifischen Formel 4 angesiedelt ist (kontinentale Meisterschaften). Diese Rennserien gelten als Sprungbrett für jüngere Fahrer, um außerhalb des eigenen (Heimat-)Landes erste professionelle Meisterschaftsrennen zu fahren (FIA Global Pathway). In einigen Formel-3-Meisterschaften können Fahrer Punkte für ihre Superlizenz sammeln.
Technische Basisdaten (Tatuus F3 T-318)[1][2][3] | |
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Gesamtbreite | 1.850 mm |
Gesamtlänge | 4.850 mm |
Gesamthöhe | 950 mm |
Radstand | 2.900 mm |
Breite vor den Vorderrädern | 1.350 mm |
Breite des Heckflügels | 1.000 mm |
Spurweite (vorne) | 1.510 mm |
Spurweite (hinten) | 1.460 mm |
Gewicht | 665 kg (inkl. Fahrer) |
Technische Basisdaten (Alpine MR18DDT)[1][2][3] | |
Motor | Viertakt-Ottomotor mit Turbolader |
Leistung | 199 kW (270 PS) |
Hubraum | 1.797 cm³ |
Bohrung × Hub | 79,7 × 90,1 mm |
Verdichtung | 9,0 : 1 |
Höchstdrehzahl | 6.000/min |
Maximales Drehmoment | 420 Nm bei 3.600/min |
Maximalgewicht | 150 kg |
In FIA-zertifizierten Formel-Regional-Meisterschaften dürfen nur von der FIA homologierte Chassis eingesetzt werden. Die Chassis sind Wabenkernsandwich-Monocoques aus CFK und haben eine Reihe von neuen Sicherheitsmerkmalen, darunter das Halo-System, extrahierbarer Rennsitz und einen verbesserten Seitenaufprallschutz. Als Aufhängung werden vorne sowie hinten Doppelquerlenkerachsen mit innenliegenden Federn und starren Stoßdämpfern, betätigt über Schubstangen (Pushrods), verwendet.
Mit Januar 2024 gibt es folgende zugelassenen Chassis:
Diese Chassis dürfen bis Ende Dezember 2029 weiterverwendet werden.[1] Es steht den jeweiligen Meisterschaften frei, eines dieser Chassis zu verwenden.
Jeder Motor muss, wie das Chassis, homologiert werden. Aktuell darf ein aufgeladener Viertakt-Ottomotor mit 270 PS eingesetzt werden. Als Getriebe wird ein sequenzielles Sechsgangschaltgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad verwendet.
Mit Januar 2024 gibt es folgende zugelassene Motoren:
Diese Motoren dürfen bis Ende Dezember 2029 weiterverwendet werden.[1] Es steht den jeweiligen Meisterschaften frei, eines dieser Motoren zu verwenden.