Heute ist Friedrich I. (Rietberg) ein Thema, das ein breites Spektrum von Menschen interessiert. Von Fachleuten bis hin zur breiten Öffentlichkeit hat Friedrich I. (Rietberg) Aufmerksamkeit erregt und ist zum Gegenstand von Debatten und Überlegungen geworden. Friedrich I. (Rietberg) hat in verschiedenen Bereichen erhebliche Auswirkungen, hat ein breites Meinungsspektrum hervorgebracht und das Interesse an der Erforschung seiner verschiedenen Facetten geweckt. In diesem Artikel werden wir Friedrich I. (Rietberg) und seine Auswirkungen eingehend untersuchen, mit dem Ziel, Licht auf dieses heute so relevante Thema zu werfen.
Graf Friedrich I. von Rietberg († 5. Juli 1282) war Graf von Rietberg und der Sohn von Graf Konrad I. von Rietberg und seiner Frau Oda zur Lippe.
Friedrich heiratete 1247/51 Beatrix von Horstmar und Ahaus (Tochter von Otto von Horstmar, *1200, † nach 1246, und Adelheid von Ahaus, *1205, † nach 1250) und hatte mit ihr sieben Kinder. Nach dem Tod der Mutter 1262 gab der Vater die Grafschaft 1264 in die Hände Friedrichs. Im Jahr 1267 nahm er auf Seiten von Erzbischof Engelbert II. von Falkenburg an der Schlacht bei Zülpich teil. Er wurde von münsteraner Bischof Gerhard von der Mark gefangen und erst nach anderthalb Jahren freigelassen. Er starb am 5. Juli 1282 und wurde im Kloster Marienfeld beigesetzt. Dafür erhielt das Kloster auch sein Leibross sowie die Rüstung.
Auf dem Grabstein der Gräfin stand:
In deutscher Übersetzung:
Auf dem Grabstein von Friedrich stand unterhalb einer Freiherrenkrone geschrieben:
In deutscher Übersetzung:
Vorgänger | Amt | Nachfolger |
---|---|---|
Konrad I. | Graf von Rietberg 1264–1282 | Konrad II. |
Personendaten | |
---|---|
NAME | Friedrich I. |
ALTERNATIVNAMEN | Friedrich I. von Rietberg |
KURZBESCHREIBUNG | Graf von Rietberg |
GEBURTSDATUM | 13. Jahrhundert |
STERBEDATUM | 5. Juli 1282 |