In diesem Artikel werden wir Körperproportion im Detail untersuchen und alles, was Sie darüber wissen müssen. Von seinen Ursprüngen bis zu seiner heutigen Relevanz, durch seine Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens. Körperproportion hat die Aufmerksamkeit von Menschen aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Interessen auf sich gezogen und Debatten und Überlegungen ausgelöst, die das aktuelle Panorama bereichern. Darüber hinaus werden wir untersuchen, wie sich Körperproportion im Laufe der Zeit entwickelt hat und welche Auswirkungen es auf die Gesellschaft hat, sowie mögliche zukünftige Auswirkungen, die sich aus seiner heutigen Präsenz ergeben könnten. Machen Sie sich bereit für den Eintritt in die faszinierende Welt von Körperproportion!
Die Körperproportionen bezeichnen die Längen- und Größenverhältnisse eines Körpers im relativen Verhältnis zueinander. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel in der Malerei und beim Zeichnen. Mittels leicht einprägbarer Verhältnisse zwischen den Längen verschiedener Körperteile kann der Künstler einen lebensechten Menschen darstellen.
Mit dem Entwurf ästhetischer bzw. natürlicher Körperproportionen haben sich besonders Leonardo da Vinci (Vitruvianischer Mann) und Le Corbusier (Modulor) hervorgetan. Kritisiert wurde an beiden, dass sie die Proportionen von Männern als Maß aller Dinge betrachteten.
In der Medizin sind die Körperproportionen für die Definition von Groß- oder Kleinwüchsigkeit von Bedeutung. Weitere mögliche Abweichungen von den Durchschnittproportionen sind das asymmetrische Wachstum der Körperhälften sowie die Akromegalie. Letztere kann sich in punktuell verzerrten Körperproportionen oder in generellem Großwuchs äußern.
Die folgenden Angaben helfen, einen aufrecht stehenden Menschen in Bezug auf die Größenverhältnisse korrekt zu zeichnen:
Um das Volumen des Hirnschädels zu bestimmen, zeichnet man ein Rechteck mit dem Seitenverhältnis 2:3. Dann teilt man die Länge in drei gleiche Abschnitte und schlägt einen Kreis mit dem Radius von einem Drittel der Länge. Der Durchmesser entspricht der größten Schädelbreite. Das Grundvolumen des kleineren Gesichtsschädels wird durch einen Kreis gewonnen, dessen Mittelpunkt zwischen Augenachse und Kinnspitze liegt. Die Grundform des Gesichts wird durch tangentiale Verbindungen zwischen den beiden Kreisen gebildet. Der Kopf ist so breit wie fünf Augen. Die Augenachse befindet sich auf der halben Höhe des Kopfes; der Abstand zwischen den Augen beträgt eine Augenbreite. Das Gesicht kann dreigeteilt werden: Vom Scheitel bis zur Augenbraue, von dort zur Nasenunterseite und von dort zum Kinn. Die Distanz vom Mundwinkel bis zum Augenwinkel ist so groß wie das Ohr hoch ist. Die Nasenbasis ist so breit wie ein Auge.
Die Körperproportionen können in vielfältiger Weise verändert sein:[1]