Merck Index

In der heutigen Welt ist Merck Index ein Thema, das in verschiedenen Bereichen an Relevanz gewonnen hat. Von Bildung über Technologie bis hin zu Politik und Gesundheit hat Merck Index die Aufmerksamkeit verschiedener Akteure auf sich gezogen und eine breite gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Im Laufe der Zeit wird deutlich, dass Merck Index ein Problem ist, das nicht ignoriert werden kann, da seine Auswirkungen im täglichen Leben der Menschen immer spürbarer werden. In diesem Artikel werden wir verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit Merck Index analysieren, um seine Bedeutung und die Auswirkungen, die es auf unsere aktuelle Realität hat, zu verstehen.

Der erste Merck Index von 1889

Der Merck Index ist ein Nachschlagewerk für Stoffeigenschaften der wichtigsten Arzneistoffe, Chemikalien, Drogen und biochemischen Stoffe. In der aktuellen Auflage enthält er über 10.000 Monographien über einzelne Substanzen oder Wirkstoffklassen. Im Anhang finden sich Monographien über Namensreaktionen der organischen Chemie. Er wird seit 1889 von der Firma Merck & Co., Inc., damals eine Tochtergesellschaft von E. Merck (heute Merck KGaA), veröffentlicht. Die Online-Version des Index wird seit 2012 von der Royal Society of Chemistry herausgegeben.[1]
Im April 2013 erschien die 15. Auflage (ISBN 978-1-84973-670-1), die auch als kostenpflichtiges Angebot im Internet abrufbar ist.

Jede Monographie im Merck Index enthält normalerweise:

  • die CAS-Nummer
  • alternative Namen, Synonyme, Trivialnamen und die Bezeichnung nach IUPAC
  • Summen- und Strukturformel
  • Molare Masse
  • Elementarzusammensetzung in % (zwei Nachkommastellen)
  • eine Beschreibung des Aussehens der Substanz
  • Schmelzpunkt oder Siedepunkt
  • Löslichkeit in den wichtigsten Lösungsmitteln
  • Literaturstellen zur Synthese
  • die therapeutischen Kategorien

Einzelnachweise

  1. The Merck Index* Online auf der Homepage der Royal Society of Chemistry abgerufen am 21. August 2018.