N-Joy

N-Joy ist ein Thema, das in den letzten Jahren viele Debatten ausgelöst hat. Je weiter die Gesellschaft voranschreitet, desto relevanter und polarisierender wird dieses Thema, was zu widersprüchlichen Meinungen in verschiedenen Sektoren führt. Ziel dieses Artikels ist es, N-Joy eingehend zu analysieren, seine verschiedenen Facetten zu untersuchen und objektive und aktuelle Informationen zum Thema bereitzustellen. Durch einen umfassenden Ansatz soll dem Leser ein vollständiger und ausgewogener Überblick über N-Joy geboten und so ein umfassenderes und bereicherndes Verständnis des vorliegenden Themas ermöglicht werden.

N-Joy
Hörfunksender (öffentlich-rechtlich)
Programmtyp CHR
Empfang UKW, Kabel, DVB-C, DVB-S Radio, DAB+
Empfangsgebiet Hamburg Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen Niedersachsen
Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein
Sendestart 4. Apr. 1994
Sendeanstalt Norddeutscher Rundfunk
Intendant Joachim Knuth
Programmchef Melanie Lidsba
Reichweite 1,005 Mio Hörer (I/2025)[1]
Liste von Hörfunksendern
Website
N-Joy Radio Logo (1994–2001)

N-Joy (Eigenschreibweise N-JOY) ist das jüngste Hörfunkprogramm des Norddeutschen Rundfunks (NDR) mit der Zielgruppe 14 bis 39 Jahre. Der Sitz des Senders befindet sich in Hamburg. Programmchefin ist seit November 2020 Melanie Lidsba.

Programm

Anfänge

Am 4. April 1994 um 16:44 Uhr startete der NDR das Jugendprogramm N-Joy, damals noch unter dem Namen N-Joy Radio (bis 2001), als Radiosender für ein junges Publikum. Auf Sendung ging N-Joy mit dem Musiktitel „Look, who's talking“ von Dr. Alban. Die Moderatoren des Sendestarts waren Cyrus Sadri und Thomas Bug. Die Studios in Hamburg waren dabei zugleich eine Deutschland-Premiere. Sie kamen ohne CD-Spieler in den Regieplätzen aus, da die Musik digitalisiert in elektronischen Juke-Boxen (damals auf PC-Basis) abgelegt war. Das Studio von N-Joy war das erste Hörfunkstudio Deutschlands, das diese Technik einsetzte. Der erste Sender in Europa, der diese Technik verwendete, waren Blue Danube Radio und FM4 vom Österreichischen Rundfunk. Die Studios in Hamburg und in Wien wurden von den gleichen Firmen geplant und gebaut.

Das Programm war auch als Reaktion auf Privatprogramme insbesondere in Hamburg (OK Radio) gedacht, die beim NDR und dem damals „jüngsten“ Hörfunkprogramm NDR 2 zunehmend Hörer abwandern ließen. N-Joy sollte das Jugendmagazin Der Club ablösen, das seit 1969 auf NDR 2 lief. Im Radioprogramm einiger Fernsehzeitschriften (z. B. „Hörzu“ oder „Funk Uhr“) wurde dieser Sender zunächst unter dem Arbeitstitel „NDR 5“ geführt.

N-Joy warb zwei Wochen vorher in einer Musikwarteschleife auf seiner damals neuen Frequenz für sein Programm mit dem Slogan: „N-Joy Radio startet am 4. 4. um 4 Uhr 44“. Die Studio- und Redaktionsräume des Senders befanden sich zunächst in der Bebelallee in Hamburg-Winterhude, getrennt vom restlichen NDR-Hörfunk. Die räumliche Trennung von den anderen NDR-Programmen war gewollt, da sich der Jugendsender nicht dem angestaubten NDR-Bild untergeben wollte. 2004 zog N-Joy zu den anderen NDR-Hörfunkprogrammen in einen Neubau am Hauptsitz in der Rothenbaumchaussee in Hamburg-Harvestehude.

In den 1990er-Jahren waren die Hauptmusikgenres aktuelle Chartbreaker und vor allem Dance-, Trance- und House-Musik. Beliebt waren auch die „N-Joy-Radio-Charts“, die immer sonntags von 10 bis 14 Uhr liefen. Dort liefen die 40 meistgewünschten Titel der vergangenen Woche. Laut Media-Analyse von 1997 schalteten rund 48,2 Prozent der 14- bis 19-jährigen Zuhörer einmal am Tag den Sender ein.

Kultstatus erlangte auch die von SWF3 übernommene Radio-Comedy-Show „Käpt'n Kip Dotter“, bei der hauptsächlich Star Trek und andere Science-Fiction-Klischees veralbert wurden. Gesprochen wurde der Käpt'n vom SWF3- und späteren Sat.1-Moderator Elmar Hörig. Die Comedy begann immer mit der Phrase: „Und jetzt: Der größte Knall im All…“.

Eine Zeit lang (von 1996 bis 1999) gab es die Morgensendung „Morgencrew“ unter dem Namen „N-Joy Breakfast TV“ auch im Fernsehen (N3) zu sehen. Es wurden Bilder live aus dem Studio gesendet, so dass die Moderatoren, z. B. Anja Goerz und Thomas Bug, bei ihrer Arbeit beobachtet werden konnten. Aber die Grundidee, das Radio parallel dauerhaft ins Fernsehen einzuspeisen, hielt sich nicht und wurde auch kaum von anderen Sendern übernommen. Die „Morgencrew“ lief letztmalig am 26. März 1999 im Fernsehen und endete mit dem Hinweis auf eine Rückkehr im Oktober.[2] Diese blieb jedoch aus.

Im Frühjahr 1998 startete N-Joy Radio zusammen mit Pro Familia das Projekt „Sextra – Sex extra“, in der Fragen zur Verhütung, zum „ersten Mal“ und Liebeskummer besprochen wurde. 1998 lag das Durchschnittsalter der Hörer bei 24 Jahren (Media-Analyse 98/I).

Im Juni 1999 führte der Sender einen umfassenden Relaunch durch, bei dem unter anderem das Musikformat verändert wurde.[3] Auch wurde die Station-Voice des Senders ersetzt.

Im Jahr 2001 führte der Sender ein neues Logo ein. Mit dem neuen Logo wurde auch der Zusatz Radio aus dem Sendernamen gestrichen.

Aktuell

Der Sender bietet aktuelle Informationen und die Interaktion mit den Zuhörern. Zu letzteren gehören das „Morningshow-Duell“, der „Open Mic-Woch“ das „Throwback-Battle" und der „Mashup-Montag/ -Mittwoch[4]“. Jeden Morgen laufen zudem „Die Postillon Hörfunknachrichten“. Der Wortanteil im Programm ist aber eher gering. Die Nachrichten auf N-Joy werden morgens (6 bis 9 Uhr) und nachmittags (16 bis 19 Uhr) halbstündlich, tagsüber stündlich ausgestrahlt. Die Musik, die auf N-Joy zu hören ist, orientiert sich an den aktuellen Charts. Außerdem finden sich gelegentlich Titel aus der jüngeren Vergangenheit im Programm wieder. Eine Ausnahme stellen die N-Joy Osternasen dar, die von Karsamstag bis Ostermontag ausgestrahlt werden. In dieser Zeit werden ausschließlich Musikwünsche erfüllt. Dadurch kommen auch Interpreten zum Einsatz, die im regulären Programm nicht gespielt werden. Der Sender wirbt mit dem Slogan/Claim „Enjoy the Music“.

Tagesprogramm

Mit dem Weggang von Andreas Kuhlage und Jens Hardeland ändert N-Joy das Sendeschema von 4 Shows zwischen 5 Uhr und 19 Uhr auf 3 Shows zwischen 6 Uhr und 18 Uhr.

So gliedert sich das Tagesprogramm montags bis freitags in folgende Sendungen:[5][6]

  • „Euer N-JOY Warm-up“ (5 bis 6 Uhr, unmoderiert)
  • „Eure N-JOY Morningshow mit Martina und Greg“ (6 bis 10 Uhr) mit Martina Schönherr und Greg Bogowicz
  • „Euer N-JOY Mittag mit Ronja/ Saskia“ (10 bis 14 Uhr) Ronja Thiede/ Saskia Neumann im wöchentlichen Wechsel
  • „Euer N-JOY Nachmittag mit Anne/ Jan“ (14 bis 18 Uhr) mit Anne Raddatz (Mo - Do)/ Jan Galas (Fr)
  • „N-JOY Play“ (montags bis freitags 18 bis 21 Uhr, wechselnde Moderatoren)

Montagabend von 22 bis 0 Uhr läuft seit dem 6. Januar 2025 das von You FM für YouTube entwickelte Format „Deutschrap ideal“, welches vom Hessischen Rundfunk produziert und von Simon Vogt moderiert wird.[7][8]

Montags von 21 bis 22 Uhr, sowie Dienstag bis Donnerstag von 21 bis 0 Uhr läuft eine unmoderierte Playlist, welche „N-JOY - Enjoy the Music“ benannt wird.

Freitags läuft zunächst von 21 bis 22 Uhr „N-JOY Club“ mit Christian Lidsba, in der aktuelle elektronische Musik vorgestellt wird. Anschließend läuft von 22 bis 0 Uhr die Sendung "N-JOY Residents" mit wechselnden DJ-Mixen.[9]

Das Programm am Wochenende sieht in der Regel wie folgt aus:

  • Samstag, 06 bis 08 Uhr „N-JOY - Enjoy the Music“ (unmoderiert)
  • Samstag, 08 bis 18 Uhr „N-JOY Weekend“ mit wechselnden Moderatoren
  • Samstag, 18 bis 20 Uhr „N-JOY Der beste Abend der Woche“ mit wechselnden Moderatoren
  • Samstag, 20 bis 22 Uhr „N-JOY Residents“ mit wechselnden DJs
  • Samstag, 22 bis 01 Uhr „Der Beste Abend der Woche - Playlist“ (unmoderiert)
  • Sonntag, 06 bis 08 Uhr „N-JOY - Enjoy the Music“ (unmoderiert)
  • Sonntag, 08 bis 10 Uhr „Best-of der N-JOY Morningshow mit Martina&Greg“
  • Sonntag, 10 bis 14 Uhr „N-JOY - Nur für die Ehre“ mit wechselnden Moderatoren
  • Sonntag, 14 bis 18 Uhr „N-JOY Weekend“ mit wechselnden Moderatoren
  • Sonntag, 18 bis 20 Uhr „N-JOY - Enjoy the Music“ (unmoderiert)
  • Sonntag, 20 bis 21 Uhr „N-JOY Weltweit“ mit wechselnden Moderatoren
  • Sonntag, 21 bis 22 Uhr „Flexikon“ - ein Podcast von den Moderatoren Steffi Banowski und Anne Raddatz[10]
  • Sonntag, 22 bis 24 Uhr „N-JOY - Enjoy the Music“ (unmoderiert)

In der Nacht wird auf N-JOY „Die junge Nacht der ARD“ übertragen. Dies ist ein Gemeinschafts-Nachtprogramm der jungen Radio-Wellen der ARD. Produziert wird das Programm von 1LIVE in Köln. Die junge Nacht der ARD hat Mitte 2018 die unmoderierte N-JOY Nacht ersetzt. Zu hören ist die Sendung auf N-JOY derzeit zu folgenden Zeiten:

  • Montag – Freitag, 0 bis 5 Uhr
  • Samstag und Sonntag, 1 bis 6 Uhr

Weitere Moderatoren sind Julia Hercka, Sabine Lebek, Lars Holzhüter und Dennis Pöring.[11]

Als Interaktionsmöglichkeit bietet der Sender die kostenlose N-JOY App für iOS und Android einen Messenger an, über welchen Textnachrichten, Sprachnachrichten und Bilder direkt und in Echtzeit an das Community-Management und die Moderatoren des Senders geschickt werden können. Die N-JOY App wurde erstmals im Juli 2016 offiziell released.

Empfang

N-Joy wird im NDR-Sendegebiet über UKW und DAB+ ausgestrahlt und ist weltweit über das Internet als MP3-Stream und über den Phonostar-Player zu hören. Im europäischen Raum ist N-JOY über DVB-S zu empfangen. Der analoge Satelliten-Empfang auf einem Tonunterträger des Pay-TV-Senders Premiere wurde mit dem Ende dessen analoger Satelliten-Ausstrahlung eingestellt.

Die Verbreitung von N-Joy über UKW war zu Sendebeginn im Jahre 1994 bei Weitem nicht flächendeckend, da noch nicht genügend Frequenzen zur Verfügung standen und zudem einige der Frequenzen zuvor eigentlich für die Einführung von Lokalradio-Angeboten vorgesehen waren und daher nur für geringere Sendeleistungen ausgelegt waren. Aus diesem Grunde wurde N-JOY zum Beispiel im Kreis Schleswig-Flensburg zunächst über Mittelwelle auf 702 kHz von 6 bis 19 Uhr ausgestrahlt, in der übrigen Zeit empfing man über diese Frequenz den Sender NDR 4. Später wurde die Versorgung ausgebaut und wird heute zwar teilweise noch immer mit geringerer Sendeleistung als bei den übrigen Hörfunkangeboten des NDR, dafür aber mit mehr Senderstandorten realisiert. Die hohe Empfangsqualität der anderen NDR-Programme kann N-Joy aber dennoch nur in unmittelbarer Nähe der Senderstandorte erreichen. Als Beispiel die Situation in Schleswig-Holstein: Der stärkste Senderstandort befand sich bis Anfang 2012 in Kronshagen bei Kiel mit einer Leistung von 15 kW (ERP) auf der Frequenz 94,5 MHz, während die Leistungen der anderen Sender lediglich 0,2 kW bis 5 kW betragen. Der Kieler Standort stellt damit in Schleswig-Holstein den einzigen Grundnetzsender dar. Die Situation in Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern war ähnlich. Zur Verbesserung des Empfangs im Bereich zwischen Hamburg, Hannover und Bremen wurde daher am 4. Januar 2012 am Sendemast Visselhövede (Landkreis Rotenburg (Wümme)) eine neue Frequenz mit 30 kW Sendeleistung von BFBS R1 übernommen. Damit können seither 400.000 Haushalte mehr N-Joy störungsfrei empfangen.[12] Seit Januar 2016 besitzt N-Joy zudem im Raum Braunschweig die starke Frequenz 93,0 MHz mit 40 kW.

Am 22. November 2011 startete der Sender via DAB+.[13][14][15][16][17]

Von Mitte Mai 2010 bis Anfang September 2021 setzte N-JOY über den RDS-Dienst noch auf die Funktion des dynamischen RDS-PS und übermittelte so den gespielten Song sowie den dazugehörigen Interpreten. Die Funktion wurde nach eigener Aussage eingestellt, da es häufig zu Fehlanzeigen geführt hat.[18]

Das Land Schleswig-Holstein und die privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosender haben sich auf die Umstellung von UKW auf DAB+ bis 2031 geeinigt, dies betrifft als erstes die Kleintadt Niebüll und die Umgebung, wo N-Joy ab dem 9. April 2025 nur noch über DAB+ empfangbar ist.[19] Folgen sollen Garding und Husum (jeweils 2027), sowie die Insel Helgoland in 2026. Zudem soll die Leistung der UKW Sender des NDR verringert werden.[20]

Auszeichnungen

  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Sendung“ im Jahr 2014 für den N-Joy Kanzlercheck zur Bundestagswahl 2013[21]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Morgensendung“ im Jahr 2015 für Andreas Kuhlage und Jens Hardeland mit der N-Joy Morningshow[22]
  • gemeinsam mit anderen Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Programmaktion“ im Jahr 2016 für Hamburger Radiobündnis gegen Fremdenhass – für Toleranz und Mitmenschlichkeit[23]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Programmaktion“ im Jahr 2017 für Kopf hoch. Das Handy kann warten.[24]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Innovation“ im Jahr 2018 für Norbert Grundei und Mirko Marquardt mit dem N-JOY Night Lab[25]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Morgensendung“ im Jahr 2019 für Andreas Kuhlage und Jens Hardeland mit der N-Joy Morningshow[26]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Bestes Informationsformat“ im Jahr 2021 für Carolin Wöhlert und Gina Thoneick mit N-Joy Weltweit[27]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Beste Moderatorin“ im Jahr 2022 für Martina Schönherr[28]
  • Deutscher Radiopreis in der Kategorie „Bestes Musikformat“ im Jahr 2023 für den N-JOY Reeperbus[29]
Commons: N-Joy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Hörfunknutzung der ARD-Programme - ma Audio 2023 II. Abgerufen am 13. Juli 2023.
  2. RadioXtra: N-Joy Radio Morgencrew 26.03.1999. 9. März 2023, abgerufen am 27. Februar 2025.
  3. N-Joy-Radio startet Programm-Relaunch, abgerufen am 12. April 2015.
  4. NDR: N-JOY Mashup: Spielt mit und gewinnt eine Bluetooth-Box! Abgerufen am 30. März 2025.
  5. NDR: N-JOY bekommt eine neue Morningshow. Abgerufen am 24. Juni 2022.
  6. NDR: FAQ: Kuhlage und Hardeland sagen 'Tschüss' - und jetzt? Abgerufen am 24. Juni 2022.
  7. hr de, Frankfurt Germany: „Deutschrap ideal" auch bei N-JOY und Bremen NEXT. 3. Januar 2025, abgerufen am 30. März 2025 (deutsch).
  8. NDR: "Deutschrap ideal": Die Stars der Hip-Hop-Szene bei N-JOY. Abgerufen am 30. März 2025.
  9. NDR: N-JOY Residents: Jeden Freitag und Samstag neue DJ-Sets! Abgerufen am 30. März 2025.
  10. NDR: Flexikon. Abgerufen am 30. März 2025.
  11. NDR: Team N-JOY. Abgerufen am 30. März 2025.
  12. Versorgungslücke wird geschlossen: N-JOY erhält neue, starke Senderfrequenz für Visselhövede und Umgebung, NDR-Pressemitteilung vom 2. Januar 2012, abgerufen am 1. Januar 2016.
  13. DAB-Neustart auch in Norddeutschland und Baden-Württemberg
  14. UKWTV.de DAB+ – Sendertabelle Hamburg
  15. UKWTV.de DAB+ – Sendertabelle Niedersachsen
  16. UKWTV.de DAB+ – Sendertabelle Mecklenburg-Vorpommern
  17. UKWTV.de DAB+ – Sendertabelle Schleswig-Holstein
  18. Klartext: Was ist mit unserer Titelanzeige los? NDR, abgerufen am 8. Mai 2022.
  19. NDR: Niebüll und Umgebung: Änderung beim N-JOY Empfang. Abgerufen am 30. März 2025.
  20. NDR: Schleswig-Holstein wechselt von UKW auf Digitalradio DAB+. Abgerufen am 30. März 2025.
  21. NDR: Beste Sendung: „Kanzlercheck“. Abgerufen am 28. April 2019.
  22. radioszene.de: Deutscher Radiopreis 2015: Das sind die Gewinner. Abgerufen am 28. April 2019.
  23. NDR: Beste Programmaktion: Hamburger Radiobündnis gegen Fremdenhass. Abgerufen am 28. April 2019.
  24. NDR: Beste Programmaktion: „Kopf hoch. Das Handy kann warten“. Abgerufen am 28. April 2019.
  25. NDR: Beste Innovation: „Das N-JOY Night Lab“. Abgerufen am 28. April 2019.
  26. NDR: Beste Morgensendung: „Die N-JOY Morningshow“. Abgerufen am 26. September 2019.
  27. NDR: Bestes Informationsformat: „N-JOY Weltweit“. Abgerufen am 3. September 2021.
  28. NDR: Beste:r Moderator:in: Martina Schönherr von N-JOY (NDR). Abgerufen am 30. März 2025.
  29. Radiopreis 2023 - Bestes Musikformat. 3. August 2023 (deutsch).