Im heutigen Artikel werden wir uns mit dem Thema Poggensee (Löhne) befassen, einem Thema, das in letzter Zeit für Debatten und Kontroversen gesorgt hat. Von seinen Anfängen bis heute war Poggensee (Löhne) Gegenstand von Studien durch Experten auf diesem Gebiet, die unzählige Stunden Forschung in sein Verständnis investiert haben. In diesem Artikel werden wir verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit Poggensee (Löhne) untersuchen, von seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft bis hin zu den vorgeschlagenen möglichen Lösungen und Alternativen. Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche und vollständige Vision von Poggensee (Löhne) zu liefern und dem Leser eine detaillierte und gründliche Analyse zu bieten, die ein tiefes Verständnis dieses heute so relevanten Themas ermöglicht.
Poggensee | ||
---|---|---|
![]() | ||
Poggensee in Löhne-Mennighüffen (2021) | ||
Geographische Lage | Löhne | |
Ufernaher Ort | Mennighüffen | |
Daten | ||
Koordinaten | 52° 12′ 29″ N, 8° 44′ 42″ O | |
| ||
Höhe über Meeresspiegel | 50 m | |
Fläche | ca. 1,1 ha | |
Länge | 300 m | |
Breite | 40 m |
Der Poggensee ist ein kleines Stillgewässer in Löhne-Mennighüffen im Kreis Herford in Ostwestfalen. In den 1980er Jahren als Baggersee entstanden[1], dient er heute als Angelgewässer.[2] Als Fischarten kommen Zander, Barsch, Rotauge und Rotfeder vor.[3]
Der länglich geformte Poggensee ist 300 × 40 m groß und hat eine Fläche von ca. 1,1 Hektar.[4] Er liegt auf einer Höhe von 50 m über dem Meeresspiegel.[5]
Ein namentragender Zufluss oder Abfluss sind nicht vorhanden. In unmittelbarer Nähe fließt der Börstelbach, der in die Werre mündet.[6]