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Dieser Artikel enthält eine Übersicht über Brückenbauten jeden Alters, die Römerbrücke genannt werden; ein Verzeichnis der im Römischen Reich errichteten Brücken bietet die Liste römischer Brücken.
Als Römerbrücke werden mehrere Brücken im deutschsprachigen Raum bezeichnet, die von den Römern errichtet wurden. Der Name wird daneben auch für zahlreiche alte Brücken verwendet, die aus teilweise wesentlich späteren Epochen stammen.[1] Im romanischen Sprachraum ist der Ausdruck Römerbrücke (oder römische Brücke) in der jeweiligen Landessprache ebenfalls für eine Anzahl von Brückenbauwerken unterschiedlichen Alters in Gebrauch.
Die Römerbrücke in Bad Vigaun (Salzburg) wurde 1613 errichtet.
Die Römerbrücke in Grins (Tirol) wurde um 1550 fertiggestellt.
Die Römerbrücke bei Tösens (Tirol) entspricht in Form und Konstruktion der römischen Brückenbautechnik, stammt aber vermutlich aus dem Mittelalter.
Schweiz
Spätere Zeit
Die Römerbrücke über die Rhone bei Saint-Maurice (Wallis), gebaut 1491, nutzt eventuell Widerlager, die tatsächlich von den Römern gebaut wurden.[5]
Die Römerbrücke über die Dala, die Inden und Leuk (Wallis) verbindet, wurde 1539 vom Baumeister Ulrich Ruffiner erbaut.
Die Ponte dei Salti bei Lavertezzo im Valle Verzasca (Kanton Tessin) wurde in nachrömischer Zeit erbaut, wird aber in Reiseführern fälschlicherweise als Römerbrücke bzw. Ponte Romano bezeichnet.
Die Ponte Romano in Aquila im tessiner Bleniotal wurde ebenfalls in nachrömischer Zeit erbaut. Die 1461 erbaute Brücke gilt als eine der ältesten erhaltenen der Schweiz.[6]
Ebenfalls im Tessin, bei Intragna, befindet sich die Ponte Romano, die 1578 gebaut wurde und die Melezza überquert.