Im heutigen Artikel werden wir über Reitersiegel sprechen. Dies ist ein Thema, das in den letzten Jahren stark an Aktualität gewonnen und das Interesse vieler Menschen geweckt hat. Reitersiegel ist ein Thema, das ein breites Spektrum an Aspekten abdeckt und auf verschiedene Lebensbereiche angewendet werden kann. In diesem Artikel werden wir verschiedene Aspekte von Reitersiegel untersuchen, von seinem historischen Ursprung bis zu seinen Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft. Darüber hinaus werden wir analysieren, wie sich Reitersiegel im Laufe der Zeit entwickelt hat und welche Zukunftsperspektiven zu diesem Thema bestehen. Nicht verpassen!
Mit Reitersiegel werden Siegel bezeichnet, auf denen der Siegelführer auf einem Pferd in voller Rüstung sitzend abgebildet ist. Der Kämpfer hält oft einen Kampfschild, aber wenigstens einen Wappenschild, mit seinen Zeichen und eine Fahne. Seit dem Mittelalter bekannt, wurde ein Reitersiegel nur vom hohen Adel geführt. Die Siegelabbildung zeigt den Siegelführer ohne Anstreben einer Portraitähnlichkeit. Reitersiegel führten beispielsweise Herzöge und Grafen, andere die Majestätssiegel.
Eine Umschrift im Siegel konnte die Devise des Siegelinhabers zeigen. Grundsätzlich sind es runde Siegel. Ovale Formen sind eine Ausnahme. Anfänglich gab es die einfache Ausführung. Später und besonders ab dem 13. Jahrhundert nimmt die Größe und Bildausschmückung reichlich zu.
Zu den älteren Siegeln kann das des Pfalzgrafen Heinrich am Rhein[1] aus dem Jahre 1095 gerechnet werden. Es gibt auch sogenannte Damen-Reitersiegel und Siegel mit minderjährigen, noch nicht wehrhaften Söhnen. Letztere halten zur Unterscheidung einen Vogel oder eine ähnliche Figur in der Hand. Zur Seltenheit gehören Reitersiegel einer Stadt, wie das Siegel von Wolfshagen.
Nicht alle Siegel mit gerüsteten Reitern sind den Reitersiegeln zuzuordnen.