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Strukturformel | |||||||||||||||||||
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Allgemeines | |||||||||||||||||||
Name | Rhamnetin | ||||||||||||||||||
Andere Namen |
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Summenformel | C16H12O7 | ||||||||||||||||||
Kurzbeschreibung |
hellgelbes Pulver[1] | ||||||||||||||||||
Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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Eigenschaften | |||||||||||||||||||
Molare Masse | 316,26 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
Aggregatzustand |
fest[1] | ||||||||||||||||||
Schmelzpunkt | |||||||||||||||||||
Löslichkeit | |||||||||||||||||||
Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). |
Rhamnetin ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Untergruppe der Flavonole innerhalb der Stoffgruppe der Flavonoide. Rhamnetin ist ein Stellungsisomer zu Isorhamnetin und leitet sich wie dieses durch einfache O-Methylierung einer Hydroxygruppe von Quercetin ab.
Rhamnetin kommt natürlich in Indischem Patschuli und als Hauptfarbstoff in Kreuzdornbeeren (lateinisch Rhamnus, daher der Name) sowie einigen anderen Pflanzen vor.[4][5][6] Es entsteht bei der Hydrolyse von Xanthorhamnin.[7] Es wurde in den 1880er Jahren von Liebermann, Hörmann und Josef Herzig zuerst untersucht.[8]
Künstlich kann Rhamnetin auf enzymatischem Wege durch O-Methyltransferase-7 erzeugt werden.[9]
Rhamnetin ist ein hellgelbes geruchloses Pulver.[1] Es ist ein Monomethylether von Quercetin.
Rhamnetin wird in der Papierveredelung als Bestandteil der Entwicklerschicht in druckempfindlichen Kopierpapieren verwendet.[10]