Rummel (Geomorphologie)

Das Problem Rummel (Geomorphologie) beschäftigt uns alle mehr oder weniger. Ob es um das Leben einer Person, ein historisches Ereignis, eine Berühmtheit oder einen anderen Bereich geht, Rummel (Geomorphologie) ist etwas, das das Interesse und die Neugier der Menschen weckt. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Aspekte im Zusammenhang mit Rummel (Geomorphologie) untersuchen und seine Auswirkungen, seine Auswirkungen auf die Gesellschaft, seine heutige Relevanz und seine Entwicklung im Laufe der Zeit analysieren. Von seinem Ursprung bis zu seinem Einfluss auf die Populärkultur ist Rummel (Geomorphologie) ein Thema, das es verdient, ausführlich diskutiert und verstanden zu werden. Begleiten Sie uns auf dieser Entdeckungs- und Reflexionsreise über Rummel (Geomorphologie)!

Ausgang der Rummel „Steile Kieten“ zwischen Preußnitz und Bad Belzig
Brautrummel bei Grubo

Rummel ist eine im Hohen Fläming gebräuchliche Bezeichnung für die hier häufigen periglazialen Trockentäler, die aufgrund der vom Menschen verursachten Bodenerosion deutlich vertieft wurden. Typisch für den Hohen Fläming ist sein stark verzweigtes System enger, 6 bis 12 Meter tiefer Talsysteme, Rummeln genannt. Die Bezeichnung leitet sich wahrscheinlich von „Ramel“ aus dem Magdeburger Raum oder dem mecklenburgischen Wort „Rämel“ ab. Beides bedeutet Rinne oder Furche. Das Wort ist grammatikalisch ein Femininum (die/eine Rummel).

Ihre Entstehung verdanken die Rummeln im Fläming der Erosion durch Wasser. Während der Weichseleiszeit war das Gebiet zwar eisfrei, doch der Boden war ständig gefroren (Dauerfrostboden). Die Schmelzwässer der im Sommer abtauenden Schneedecken konnten so nicht im Boden versickern. Sie flossen oberflächlich ab und bildeten immer tiefere Täler aus. Diese hatten am Ende der Eiszeit meistens relativ flache, muldenartige Hänge. Im Zeitalter der mittelalterlichen Rodungen, als das schützende Waldkleid fehlte, konnten Niederschläge die Talgründe deutlich vertiefen und so die Rummeln bilden. Bei starken Regenfällen oder während der Schneeschmelze über gefrorenem Untergrund können einige Rummeln auch heute noch Wasser führen. Die meiste Zeit des Jahres sind sie jedoch trocken. Als Refugium für Tier- und Pflanzenarten der Heiden und Magerrasen sind die engen, steilen und bis zu 3 Kilometer langen Täler, in denen kaum Ackerbau betrieben werden konnte, sehr bedeutsam.

Der Naturpark Hoher Fläming bemüht sich um den Schutz der Rummeln und bietet fachkundige Führungen durch die Rummeln an.