Satz (Musikstück)

In der Welt von Satz (Musikstück) gibt es unzählige Aspekte zu erforschen, zu entdecken und zu analysieren. Von seinen Anfängen bis zu seiner heutigen Entwicklung war Satz (Musikstück) Gegenstand des Interesses vieler Wissenschaftler, Forscher und Enthusiasten. Wenn wir mehr über Satz (Musikstück) wissen, können wir seinen Einfluss in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft sowie seine Auswirkungen auf das tägliche Leben besser verstehen. In diesem Artikel werden wir in die faszinierende Welt von Satz (Musikstück) eintauchen, ihre vielen Facetten erkunden und uns mit ihrer Relevanz im aktuellen Kontext befassen.

Als Satz bezeichnet man in der klassischen Musik einen in sich geschlossenen Teil eines mehrteiligen musikalischen Werkes wie z. B. einer Suite oder einer Sinfonie. Meistens ist jedem Satz eine so genannte Satzbezeichnung gegeben, die Tempo und Charakter (z. B. „Andante“, „Allegro con brio“), den Typ des Satzes (z. B. Menuett, Scherzo) oder seine Stellung im Ablauf des Werkes (zum Beispiel Entrée und Finale[1]) angeben.

Satzfolge

Die sich aus den verschiedenen Sätzen ergebende Satzfolge ist oft auf Kontrastreichtum angelegt. Beispiel für typische Satzfolgen sind:

Daneben existieren auch viele Varianten und fantasievolle Satzfolgen. Besonders viele Sätze hat die barocke Ouvertürensuite (u. a. von Telemann), die auch Charaktersätze verwendet (z. B. Réjouissance, Harlequinade usw.). In Spätbarock und Klassik gab es außerdem zweisätzige Werke, z. B. Sonaten von Domenico Scarlatti, Antonio Soler, Joseph Haydn, oder die Quartettini und Quintettini für Streicher von Luigi Boccherini.

Weitere Bedeutungen

  • In der musikalischen Formenlehre in der Nachfolge Arnold Schönbergs bezeichnet Satz einen bestimmten Thementypus.
  • In der musikalischen Periode gibt es den Vorder- und den Nachsatz.
  • Der Tonsatz beschäftigt sich mit dem Setzen der einzelnen Stimmen zueinander.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Adalbert Quadt: Gitarrenmusik des 16.–18. Jahrhunderts. Nach Tabulaturen hrsg. von Adalbert Quadt. Bd. 1–4. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1970 ff., Bd. 2: nach Tabulaturen für Colascione, Mandora und Angelica, 3. Auflage ebenda 1972, S. 65, und Bd. 3, S. 15.