In der heutigen Welt ist Senat Diepgen I ein Thema, das großes Interesse und Debatten hervorruft. Mit der Weiterentwicklung der Technologie und Veränderungen im Lebensstil ist Senat Diepgen I zu einem relevanten Thema geworden, das sich auf die gesamte Gesellschaft auswirkt. Aus verschiedenen Perspektiven und Untersuchungen wurde Senat Diepgen I analysiert und verschiedene Lösungen vorgeschlagen, um dieses Problem anzugehen. In diesem Artikel befassen wir uns mit den wichtigsten Aspekten im Zusammenhang mit Senat Diepgen I und untersuchen deren Ursachen, Folgen und mögliche Lösungen. Darüber hinaus werden wir die Relevanz von Senat Diepgen I in verschiedenen Kontexten untersuchen, von der persönlichen Ebene bis hin zu globalen Auswirkungen.
Senat Diepgen I | |
---|---|
Senat von Berlin | |
![]() | |
Regierender Bürgermeister | Eberhard Diepgen |
Wahl | 1981 |
Legislaturperiode | 9. |
Bildung | 9. Februar 1984 |
Ende | 18. April 1985 |
Dauer | 1 Jahr und 68 Tage |
Vorgänger | Senat Weizsäcker |
Nachfolger | Senat Diepgen II |
Zusammensetzung | |
Partei(en) | CDU und FDP |
Minister | 13 |
Repräsentation | |
Abgeordnetenhaus von Berlin | 72/132 |
Der Senat Diepgen war vom 9. Februar 1984 bis zum 18. April 1985 die Regierung von West-Berlin.[1]
Amt | Name | Partei | |
---|---|---|---|
Regierender Bürgermeister | Eberhard Diepgen | CDU | |
Bürgermeister | Heinrich Lummer | CDU | |
Senator für Inneres | |||
Senator für Bau- und Wohnungswesen | Klaus Franke | CDU | |
Senator für Finanzen | Gerhard Kunz | CDU | |
Senator für Gesundheit, Soziales und Familie | Ulf Fink | CDU | |
Senator für Justiz | Hermann Oxfort | FDP | |
Senatorin für Schulwesen, Jugend und Sport | Hanna-Renate Laurien | CDU | |
Senator für Bundesangelegenheiten | Rupert Scholz | CDU | |
Senator für Kulturelle Angelegenheiten | Volker Hassemer | CDU | |
Senator für Wissenschaft und Forschung | Wilhelm Kewenig | CDU | |
Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz | Horst Vetter | FDP | |
Senator für Arbeit und Betriebe | Edmund Wronski | CDU | |
Senator für Wirtschaft und Verkehr | Elmar Pieroth | CDU |