In der heutigen Welt ist Spieleautor ein Thema von großer Relevanz und Interesse für eine Vielzahl von Menschen. Von Experten und Fachleuten bis hin zur breiten Öffentlichkeit hat Spieleautor aufgrund seiner Wirkung und seines Einflusses in verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens die Aufmerksamkeit aller auf sich gezogen. Mit seiner ständig wachsenden Bedeutung ist Spieleautor zu einem Schlüsselakteur in der Entwicklung und Entwicklung der modernen Gesellschaft geworden. Daher ist es wichtig, alle Aspekte im Zusammenhang mit Spieleautor eingehend zu analysieren und zu verstehen, um die Auswirkungen kritisch und konstruktiv angehen zu können.
Als Spieleautoren (auch Spielautoren genannt) werden Personen bezeichnet, die Gesellschaftsspiele entwerfen.
Begriffe
Den Namen „Spieleautor“ hat Reinhold Wittig in seiner Edition Perlhuhn Ende der 1970er Jahre geprägt. Er nahm an Bedeutung zu, als 1988 deutsche und internationale Spieleautoren auf der Spielwarenmesse in Nürnberg dieselbe Anerkennung ihrer Autorenschaft wie Buchautoren verlangten.[1] In einer „Bierdeckel-Proklamation“ genannten Erklärung vereinbarten sie, nur noch Verträge zu akzeptieren, die die Namensnennung auf der Schachtel garantieren.[2]
Bei Computerspielen heißt der Spieleautor Spieleentwickler. Die meist chronologisch geordnete Liste der publizierten Spiele eines Spieleautors nennt man Ludografie.
Verband
Jedes Jahr finden in Deutschland zwei wichtige Veranstaltungen statt, bei denen renommierte Spieleautoren wie auch Neulinge auf Vertreter der Spieleverlage treffen: im Frühjahr das Spieleautorentreffen in Haar bei München und im Frühsommer das Göttinger Spieleautorentreffen.
↑Aydin, Karen, 1975-, Ghosh-Schellhorn, Martina, 1955-, Schlange-Schöningen, Heinrich, 1960-, Ziegler, Mario, 1974-: Games of Empires : kulturhistorische Konnotationen von Brettspielen in transnationalen und imperialen Kontexten. Berlin ; Münster, ISBN 978-3-643-13880-4, S.365ff.