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Spinnmilben | ||||||||||||
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![]() Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae) | ||||||||||||
Systematik | ||||||||||||
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Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
Tetranychidae | ||||||||||||
Donnadieu, 1876 |
Die Spinnmilben (Tetranychidae) sind eine ca. 1.200 Arten umfassende Familie der Unterordnung Prostigmata innerhalb der Unterklasse der Milben. Spinnmilben leben im Allgemeinen an der Unterseite von Pflanzenblättern, wo sie feine Netze zu ihrem Schutz spinnen und sich von Pflanzensaft ernähren. Da sie zur Nahrungsaufnahme die Epidermiszellen der Blätter punktieren, können sie die Pflanze schädigen.[1] Es sind Spinnmilben zu mehreren hundert Pflanzenarten bekannt.
Spinnmilben kommen weltweit vor. Einige Spinnmilbenarten sind Schädlinge von enormer wirtschaftlicher Bedeutung, wie etwa die Rote Spinne (Panonychus ulmi), die Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae) oder die Lindenspinnmilbe (Eotetranychus tiliarum).
Spinnmilben haben eine mehr oder weniger ausgeprägte birnenförmige Gestalt und erreichen eine Körperlänge von 0,25 bis 0,8 mm. Sie sind gelblich, grünlich, orange oder rot gefärbt. Das vierte Glied des Pedipalpus trägt einen klauenartigen Anhang und auf dem Idiosoma finden sich höchstens 16 Haarpaare.[2] Die Larven sind mit drei Beinpaaren ausgestattet, die Nymphen und die sich nach zwei, gelegentlich drei Stadien entwickelnden Imagines haben hingegen vier Beinpaare.[1]
Die im Deutschen namengebende Fähigkeit, einen Spinnfaden zu erzeugen, findet sich nur in der Unterfamilie der Tetranychinae und wird dort durch eine große, einzellige Drüse an der Pedipalpenspitze vermittelt, deren Sekret mit einer hohlen Borste an jedem der Pedipalpen zu einem Doppelfaden versponnen wird.[2]
Die Familie umfasst die folgenden Unterfamilien, Triben und Gattungen:[3]