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Superoxiddismutase | ||
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Modell des Dimer der menschlichen zytoplasmatischen SOD nach PDB 2C9U | ||
Bezeichner | ||
Externe IDs |
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Enzymklassifikation | ||
EC, Kategorie | 1.15.1.1, Oxidoreduktase | |
Reaktionsart | Disproportionierung | |
Substrat | 2 O2•− + 2 H+ | |
Produkte | O2 + H2O2 |
Superoxid-Dismutase (SOD) ist der Name für alle Enzyme, die Superoxid-Anionen zu Wasserstoffperoxid umwandeln. Diese Enzyme kommen in allen Lebewesen vor. Nur vereinzelten anaeroben Bakterien fehlen diese Enzyme. Superoxid (eine reaktive Sauerstoffspezies) ist sehr reaktionsfreudig und kann Proteine und das Genom schädigen (oxidativer Stress). Die katalysierte Reaktion ist daher besonders wichtig für aerobe Lebewesen.
Es gibt drei leicht unterscheidbare Gruppen von Superoxiddismutasen.[1][2][3][4]
Die oxidierte Form des Enzyms reagiert mit einem Superoxidion unter Bildung von Sauerstoff und der reduzierten Form des Enzyms. Diese Form reagiert weiter mit einem zweiten Superoxidion und zwei Protonen, dabei entsteht Wasserstoffperoxid und die oxidierte Form des Enzyms.
Zwei Moleküle des dabei gebildeten Wasserstoffperoxids reagieren weiter zu einem Molekül Sauerstoff und zwei Molekülen Wasser. Diese Reaktion wird von dem Enzym Katalase katalysiert.
Neuere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Defekte in einem SOD-Gen (SOD1[8]) beim Menschen zu der erblichen Krankheit der familiären Form der Amyotrophen Lateralsklerose (fALS) führen können. Diese Wirkung hat jedoch nichts mit der Enzym-Eigenschaft der SOD zu tun, sondern mit zytotoxischen Wirkungen von unstabilisierter SOD. Jene Mutation führt nämlich zu einer erhöhten Akkumulationsneigung des Proteins, was ähnlich wie bei der Akkumulation von β-Amyloid in der Alzheimer-Krankheit die Zellen tötet.[9][10][11]