In diesem Artikel tauchen wir in die faszinierende Welt von U-Bahnhof Mundsburg ein. Von seinen Anfängen bis zu seiner heutigen Relevanz werden wir alle Aspekte dieses Themas untersuchen. Wir werden seine Auswirkungen auf die Gesellschaft, seine Auswirkungen in verschiedenen Bereichen und die damit verbundenen Herausforderungen analysieren. Darüber hinaus werden wir die neuesten Trends, Entdeckungen und Meilensteinfortschritte in U-Bahnhof Mundsburg untersuchen. Ziel dieser Reise ist es, eine umfassende und aktualisierte Vision von U-Bahnhof Mundsburg bereitzustellen, um unser Wissen und Verständnis für dieses spannende Thema zu erweitern.
Mundsburg | |
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U-Bahnhof in Hamburg | |
![]() Ansicht von Nordwesten | |
Basisdaten | |
Stadtteil | Uhlenhorst |
Eröffnet | 1. März 1912 |
Gleise (Bahnsteig) | 2 |
Koordinaten | 53° 34′ 16″ N, 10° 1′ 39″ O |
Nutzung | |
Strecke(n) | Ringlinie |
Linie(n) | ![]() |
Umstiegsmöglichkeiten | StadtRAD, ![]() |
Fahrgäste | 22.921 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019)[2] |
Der U-Bahnhof Mundsburg ist ein im Stil der Reformarchitektur gehaltenes Gebäude auf der Ringlinie U 3 im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst. Er ist Teil des zwischen 1906 und 1912 von Siemens & Halske unter Mitwirkung des Hamburger Ingenieurwesens errichteten Hoch- und Untergrundbahnringes. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „MU“.[3] Der mit dem ersten Abschnitt der Hamburger U-Bahn 1912 fertiggestellte Bahnhof wurde vom Architekturbüro Raabe & Wöhlecke entworfen. Die Innenausstattung blieb teilweise erhalten, beispielsweise die Eingangsschwingtüren und die Holzbänke. 1986 wurde der Bahnhof umfassend renoviert. Die Brückenteile im Bereich Mundsburg wurden 2001 und 2011 erneuert.
Der U-Bahnhof hat täglich 22.921 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).[2]
Am U-Bahnhof halten die Metrobuslinien 18 und 25, die Stadtbuslinie 172 sowie die Nachtbuslinie 607. Ein Taxistand befindet sich an der Nordseite des Bahnhofs.[1]
Für das Leihsystem der Hamburger roten „Stadträder“ wurde an der Nordseite des U-Bahnhofs eine Station eingerichtet.[4] Weiter sind Fahrradbügel auf der Nordseite und ein Fahrradhäuschen auf der Südseite vorhanden.
Beide Bahnsteige wurden für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und Kunden mit Lasten und Kinderwagen mit Fahrstühlen ausgerüstet, die im März 2015 freigegeben wurden.
Linie | Verlauf |
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Barmbek – Saarlandstraße – Borgweg (Stadtpark) – Sierichstraße – Kellinghusenstraße – Eppendorfer Baum – Hoheluftbrücke – Schlump – Sternschanze – Feldstraße (Heiligengeistfeld) – St. Pauli – Landungsbrücken – Baumwall (Elbphilharmonie) – Rödingsmarkt – Rathaus – Mönckebergstraße – Hauptbahnhof Süd – Berliner Tor – Lübecker Straße – Uhlandstraße – Mundsburg – Hamburger Straße – Dehnhaide – Barmbek – (in Planung Fuhlsbüttler Straße –) Habichtstraße – Wandsbek-Gartenstadt |