In diesem Artikel werden wir die faszinierende Welt von Vermögenspreisinflation erkunden, ein Thema, das die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern, Akademikern und Enthusiasten gleichermaßen erregt hat. Vermögenspreisinflation ist seit Jahrzehnten Gegenstand von Studien und Debatten und sein Einfluss erstreckt sich auf weite Teile der modernen Gesellschaft. Von seinen Ursprüngen bis hin zu seinen zukünftigen Auswirkungen werden wir die verschiedenen Facetten von Vermögenspreisinflation und die Auswirkungen, die es auf verschiedene Aspekte des Alltagslebens hatte, gründlich untersuchen. Wir hoffen, durch eine detaillierte Analyse einen umfassenden Überblick über Vermögenspreisinflation und seine Auswirkungen zu bieten und den Lesern ein tieferes Verständnis dieses faszinierenden Themas zu ermöglichen.
Vermögenspreisinflation (englisch asset price inflation) bezeichnet einen andauernden Preisanstieg bei Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen, Gold und Immobilien.
Preise von Vermögenswerten sind anfällig für Spekulationsblasen. Welche Folgen ein anschließender Preisverfall haben kann, zeigen historische Beispiele wie die Tulpenmanie, der Einbruch der japanischen Immobilienpreise 1990, das Platzen der Dotcom-Blase 2000 und die Finanzkrise ab 2007.
Das Flossbach von Storch Research Institute veröffentlicht seit 2014 vierteljährlich einen Vermögenspreisindex mit Teilindizes für Sachvermögen und Finanzvermögen.[1]
Die Vermögenspreisinflation ist nicht mit der durch den Verbraucherpreisindex gemessenen Inflation im herkömmlichen Wortsinn zu verwechseln. Der Verbraucherpreisindex umfasst keine Vermögenswerte wie Aktien usw., sondern nur Konsumgüter. Folglich ist eine Vermögenspreisinflation mit stabilen Verbraucherpreisen vereinbar und umgekehrt.