Yuval Noah Harari

Yuval Harari (2017)

Yuval Noah Harari (* 24. Februar 1976 in Kiryat Ata, Bezirk Haifa) ist ein israelischer Historiker und lehrt seit 2005 an der Hebräischen Universität Jerusalem. Er trat zunächst mit Forschungen zur Militärgeschichte und universalhistorischen Thesen hervor. Seine populärwissenschaftliche Monographie Eine kurze Geschichte der Menschheit wurde zu einem internationalen Bestseller. Auch die auf die Zukunft zielende Nachfolgepublikation Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen sowie die auf Orientierung in der Gegenwart gerichteten 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert erreichten in zahlreichen Übersetzungen eine breite Leserschaft. Er schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung Haaretz.

Harari wird von internationalen Spitzenpolitikern und Wirtschaftsführern geschätzt und empfangen. Wissenschaftler kritisieren die fehlende wissenschaftliche Basis seiner Thesen und sehen Verbindungen zum Geschäftsmodell der IT-Industrie und zu neuen Vermarktungsmodellen von Wissenschaft. Kritiker lehnen seine Thesen als reduktionistisch, deterministisch, technokratisch, elitär, undemokratisch, eugenisch und inhuman ab.

Leben und Werk

Harari studierte von 1993 bis 1998 an der Hebräischen Universität Jerusalem Geschichtswissenschaft. Er spezialisierte sich auf die Geschichte des Militärs im Mittelalter. Er wurde am Jesus College der University of Oxford unter der Betreuung von Steven J. Gunn promoviert (Ph.D.), dies mit der Arbeit History and I. War and the Relations between History and Personal Identity in Renaissance Military Memoirs, c. 1450–1600 (auf Deutsch: „Geschichte und Ich. Krieg und die Beziehungen zwischen Geschichte und persönlicher Identität in Memoiren von Militärs der Renaissance“). Seitdem veröffentlichte er mehrere militärhistorische Studien zu verschiedenen Epochen. 2003 wurde Harari als Post-Doktorand (Yad-Hanadiv-Fellow) an der Hebräischen Universität Jerusalem eingestellt, wo er seit 2005 lehrt.

Seit einiger Zeit beschäftigt er sich mit Weltgeschichte und makrohistorischen Prozessen. So gibt sein Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit einen Überblick über die Entwicklung der Menschheit von prähistorischen Anfängen bis zur Jetztzeit. Die hebräischsprachige Originalausgabe wurde in Israel ein Bestseller und machte Harari zuerst dort bekannt. Seine Vorlesungen zur Weltgeschichte wurden zehntausendfach bei YouTube abgerufen. Er ist Autor einer vierzehntäglichen Kolumne in der israelischen Tageszeitung Haaretz. Seitdem wurde das Buch zuerst in englisch- und deutschsprachigen Ausgaben erfolgreich übersetzt, danach in fast 50 Sprachen. Im November 2012 wurde Harari in die neugegründete Junge Akademie Israels (The Israel Young Academy) gewählt, die junge Forscher aus Israel fördern soll; nach Überschreiten des Höchstalters von 45 Jahren ist er Alumnus dieser Akademie.

Harari lebt mit seinem Ehemann Itzik Yahav im Moschaw Mesilat Zion bei Bet Schemesch westlich von Jerusalem. Er lebt weitgehend vegan und hat mehrfach in Büchern und Artikeln das Elend domestizierter Tiere kommentiert. In einem 2015 im Guardian erschienenen Artikel nannte er die industrialisierte Massentierhaltung eines der schwersten Verbrechen der Menschheitsgeschichte und das Schicksal industriell aufgezogener Tiere eine der dringendsten ethischen Fragen unserer Zeit. Fleisch aus Zellkulturen (In-vitro-Fleisch) hält er für akzeptabel, sobald geeignete Methoden dafür entwickelt sind.

Mit seinem Ehemann betreibt Harari in Tel Aviv eine Firma mit 12 Angestellten, die Yahav-Harari Group Ltd. zur medialen Aufbereitung und Diversifizierung von Hararis Publikationen. Eine weitere Firmengründung Yahavs und Hararis unter dem Namen Sapiensship soll als soziales Unternehmen dazu beitragen, „die Probleme dieser Welt zu lösen“. Das Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit erscheint in Zusammenarbeit mit David Vandermeulen und Daniel Casanave als vierteilige Comicadaption. Die beiden ersten Teile (Sapiens. Der Aufstieg; Sapiens. Die Falle) liegen bereits vor. Im Jahr 2020 hielt er beim Weltwirtschaftsforum den Vortrag „Wie können wir das 21. Jahrhundert überleben“ über drei existenzielle Bedrohungen: Atomkriege, ein Zusammenbruch des Ökosystems und technologische Umwälzungen.

Yuval Harari berichtete, dass seine Meditations-Praxis von täglich zwei Stunden sein Leben verändert und seine Arbeit beeinflusst habe.

Kommentare zum Zeitgeschehen

Auswirkungen technologischer Entwicklungen auf die menschliche Existenz

Im Zuge der digitalen Revolution und der biotechnologischen Entwicklung erwartet Harari einschneidende Veränderungen menschlicher Existenzweisen. Das Smartphone etwa werde binnen 20 bis 30 Jahren für Menschen zu einer Art zweitem Gehirn werden, das wissen werde, was wir fühlen, wollen und denken, und das über unsere Alltags- und Lebensentscheidungen bestimmen werde. Aus Menschen würden, so zitiert Der Spiegel Harari, „hackable animals“ – Tiere, die man hacken kann.

Gemeinsam mit mehr als 1000 Unterzeichnern warnte Harari in einem offenen Brief Ende März 2023 unter Verweis auf die rasante Entwicklung und Weiterentwicklung von ChatGPT davor, dass die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) aus dem Ruder laufe. Die Verfasser forderten, dass alle KI-Entwickler, die an der nächsten Generation arbeiten, ihre Arbeit zunächst für sechs Monate einstellen sollten, andernfalls „die Staaten ein Moratorium verhängen“ müssten. Die Pause solle genutzt werden, um Sicherheitsprotokolle für hochentwickelte KI zu erarbeiten.

Corona-Pandemie

In der Corona-Krise plädierte Harari angesichts des sich ständig verlagernden Zentrums der Epidemie für verstärkte internationale Kooperation. „Solange sich das Virus in anderen Gegenden ausbreitet, sind auch wir in Gefahr – es kann und wird zu uns zurückkehren. Wenn wir anderen Ländern helfen, tun wir es nicht aus Mitleid. Sondern aus Eigeninteresse.“ Den Umgang mit der Pandemie im Alltag sieht Harari auch als „riesiges soziales Experiment“ mit dauerhaftem Veränderungspotenzial. Seit Jahren lediglich geplante Onlinekurse an Universitäten seien unter Corona-Bedingungen binnen Wochen eingerichtet worden; man werde nach der Krise nicht einfach zum Ausgangszustand zurückkehren. Warnend wendet sich Harari gegen Überwachungsmaßnahmen zur Corona-Eindämmung: „Sobald die Bevölkerung sich daran gewöhnt hat, dass es gewisse Überwachungsmaßnahmen gibt, hat die Regierung keinen Grund mehr, sie nicht mehr einzusetzen. Dann wird das Kriseninstrument zum Normalzustand.“

Putins Ukraine-Angriffskrieg

Bereits in seinem Buch 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert kritisierte Harari Russlands Annexion der Krim 2014, indem er Wladimir Putins Behauptung, es habe keine Beteiligung russischer Truppen gegeben, als Beispiel für das postfaktische Zeitalter anführt. In der russischen Ausgabe des Buches wurde diese Passage durch ein Beispiel mit Donald Trump ersetzt. Ein weitergehendes militärisches Ausgreifen Russlands unter Putin sah Harari 2018 nicht kommen, obwohl Russland weltweit Desinformation und Subversion betreibe, um EU und NATO zu spalten. Es erschien ihm seinerzeit „wenig wahrscheinlich, dass die ehemalige Supermacht sich auf irgendeinen physischen Eroberungsfeldzug begibt. Wir können mit einiger Berechtigung hoffen, dass die Annexion der Krim und die russischen Einmischungen in Georgien und der Ostukraine Einzelfälle bleiben und nicht Vorboten einer neuen Epoche des Krieges sind.“

Als spezielles Merkmal des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 gegenüber vielen früheren Konflikten bezeichnete es Harari in einem am 21. April 2022 in der Zeit erschienenen Interview, er sei im Wesentlichen als Krieg einer einzelnen Person begonnen worden. Bislang sei es „Putins Krieg und keiner zwischen Nationen, Kulturen oder Ideologien“. Putin habe vorgehabt, die Unabhängigkeit der Ukraine vollständig zu zerstören, da er glaube, eine ukrainische Nation würde nicht existiere. Mittlerweile hätten die ukrainischen Reaktionen gezeigt, dass dieses ursprüngliche Kriegsziel für Putin unerreichbar sei. Europa und die NATO dürften zwar einerseits eine vollständige Vertreibung bzw. Auslöschung der ukrainischen Bevölkerung durch Putin gegebenenfalls nicht hinnehmen, sollten aber den Konflikt nicht eskalieren, indem sie einen Regimewechsel in Russland als Ziel ausgeben.

Putins Kriegsabsichten hält Harari für rückschrittlich, sie seien aus der Zeit gefallen. Seit dem Zweiten Weltkrieg und der anschließenden atomaren Konfrontation seien die großen Erfolgsgeschichten friedliche gewesen, wie sich am Aufstieg der Kriegsverlierer Japan, Deutschland und Italien gezeigt habe. Auch China sei ohne Kriege zur Supermacht geworden, Russland hingegen zur zweitrangigen Macht mit scheiternder Wirtschaft. Imperiale Kriege, so Harari, lohnen sich nicht mehr. In einer wissensbasierten Ökonomie sei es damit vorbei, durch territoriale Expansion wirtschaftlich und an Einfluss hinzuzugewinnen. „Russland ist im Grunde nichts anderes als eine Tankstelle mit Atomwaffen.“ Doch falls Putin gewinne, sei die Friedensära der Nachkriegsjahre vorbei, weil damit Eroberungskriege für Autokraten wieder eine Option würden. „Wenn Putin gewinnt, werden die Militärausgaben weltweit in die Höhe schnellen. Unser Geld wird für Panzer und Raketen ausgegeben werden statt für Schulen und Krankenhäuser. Die ganze Welt wird ein wenig wie Russland aussehen.“

Im Falle eines Sieges der Ukraine komme es für Europa nach dem Krieg darauf an, sich mit allen Mitteln für den Wiederaufbau der Ukraine zu engagieren und das Land an Europa anzubinden. Diese Perspektive bereits jetzt zu eröffnen, hält Harari für ein wichtiges Mittel, die Entschlossenheit der Ukrainer zu stärken, was sich als der beste Schutz Europas gegen ein diktatorisches Russland erweisen werde.

Interventionen zur israelischen Politik

Harari kritisiert den politischen Trend nach rechts in Israel. Im November 2022 sagte er in einem Interview mit Christiane Amanpour auf CNN:

»Ein großer Teil der israelischen Öffentlichkeit ist allmählich vom Glauben an eine Zweistaatenlösung zu einem zumindest impliziten Glauben an eine ›Drei-Klassen-Lösung‹ übergegangen, d.h. dass es nur ein Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer gibt, in dem drei Klassen von Menschen leben: Juden, die alle Rechte haben; einige Araber, die einige Rechte haben; und andere Araber, die nur wenige oder gar keine Rechte haben. … Und das ist auch zunehmend die Position oder das Bestreben der Verantwortlichen in der Regierung.«

In einem Beitrag für den Tagesspiegel äußerte sich Harari am 16. März 2023 kritisch zum Versuch der Regierung Netanjahu, den Obersten Gerichtshof durch eine Justizreform zu schwächen, um die Gesetzgebung seiner Kontrolle zu entziehen. Er schloss sich damit den Protesten gegen die Reform an. Sie käme praktisch einer Mehrheitsdiktatur gleich, in der Minderheitenrechte ungeschützt blieben. Dies erscheint Harari umso bedrohlicher, als die Mitglieder der regierenden „rechtsextremen Koalition“ oft ihre Verachtung für Minderheitengruppen zum Ausdruck gebracht hätten. Harari bezweifelt angesichts seiner oft mehrheitskritischen Reflexionen, dass er im Lande bleiben und weiter an einem Ort arbeiten könnte, „an dem es keinen nennenswerten Schutz für die Rechte von Minderheiten und für die Meinungsfreiheit gibt.“

Rezeption und Kritik

Mit seinen drei Bestsellerwerken Eine kurze Geschichte der Menschheit, Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen sowie 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert – der Spiegel schreibt von „fast 1600 Seiten Weltwissen“ – machte sich Harari einen weithin bekannten Namen und wurde international als Ideengeber oder Berater von Spitzenpolitikern und Wirtschaftsführern herangezogen. Barack Obama schätzte ihn als Inspirationsquelle; Angela Merkel, Emmanuel Macron und Sebastian Kurz trafen ihn zum Gedankenaustausch, Olaf Scholz zitierte ihn, Mark Zuckerberg fragte ihn um Rat; Bill Gates sei von seinen Büchern regelrecht berauscht, so Thomas Thiel, FAZ. Harari war 2018 und 2020 Gast beim World Economic Forum.

Von wissenschaftlicher Seite wurden Hararis Werke kritisiert. Die Neurowissenschaftlerin Darshana Narayanan warf dem Autor 2022 vor, er sei wissenschaftlich in vielerlei Hinsicht „a fraud“ („ein Betrüger“). Seine Bücher seien nie einem wissenschaftlichen Faktencheck unterzogen worden, da die Fragestellungen in der Regel so umfassend seien, dass sich Wissenschaftler als Experten auf Spezialgebieten nicht zuständig gefühlt hätten. Harari sei es so gelungen, durch gekonntes Storytelling ein Bild von der menschlichen Spezies zu zeichnen, das in vielerlei Hinsicht Überzeugungen des Silicon Valley von einer datengetriebenen Gesellschaft entspreche, aber Argumente der Humanwissenschaften unterschlage, die ein weit vielfältigeres und komplexeres Bild des Menschen zeichneten. Die Wiener Wirtschaftsinformatikerin Sarah Spiekermann-Hoff warnt, ähnlich wie Elon Musk betreibe Harari eine Art Computeranthropologie. Der Mensch sei für ihn nichts anderes als ein datenverarbeitendes System. „Das Gefährliche bei Harari ist, dass er so bekannt ist, dass er seine Ideen unseren Wissenschaftlern, Politikern und Investoren als neuesten wissenschaftlichen Stand oder gar als Zukunftsmodell verkauft – und noch dazu im Stil eines Sachbuchs.“ Ein fünfköpfiges Team unter der Leitung von Esther Görnemann und Heval Cokyasar analysierte 268 Textpassagen aus Homo Deus. Ergebnis des Harari-Projekts war, dass Harari die Technik überschätze und ohne sachliche Rechtfertigung Algorithmen und Datenverarbeitung mit menschlichem Denken, menschlicher Identität und menschlichem Bewusstsein gleichsetze.

Nils Güttler (ETH Zürich) sieht Hararis Werke als Beispiel eines populärwissenschaftlichen Literaturtypus, die dominierende Motive über große Zeitspannen ersännen (Big History), was im Falle von Hararis Menschheitsgeschichte für „marktgesteuerte, industrienahe und zukunftsorientierte Formen der Wissensproduktion“ plädiere. Sie stellten damit einen „neuen Modus von Geisteswissenschaft“ dar, in der „der Historiker zum Unternehmer“ werde.

Der „Hausprophet des Silicon Valley“ bediene, so Thomas Thiel (FAZ), das Menschenbild, auf dem es sein Gesellschaftsmodell aufbaue. Was er präsentiere, so Sarah Spiekermann-Hoff, sei nichts anderes als die „platte transhumanistische Geschichte, an der nur die IT-Industrie reich wird“.

Auszeichnungen

Schriften (Auswahl)

Eine Liste von Hararis Publikationen findet sich auf seiner Website.

Literatur

Weblinks

Commons: Yuval Noah Harari – Sammlung von Bildern Wikiquote: Yuval Noah Harari – Zitate

Einzelnachweise

  1. Yuval Harari – About Yuval Harari. In: www.ynharari.com. Abgerufen am 2. Dezember 2016. 
  2. Zum Ausbildungsgang siehe das Curriculum Vitae auf seiner Website.
  3. Zu seiner Person die Vorstellung auf der Website der Universität Oxford.
  4. A Brief History of Humankind, Zusammenfassung in Vorlesungsform bei Coursera (englisch).
  5. Siehe etwa folgende Kolumne: There is One Thing More Lucrative than War: Peace. In: Haaretz, 20. Juli 2012.
  6. Über Yuval Noah Harari. In: YNHarari.com.
  7. 10 Hebrew University Faculty Members Inducted to New Young Israel Academy of Sciences and Humanities. Pressemitteilung der Hebräischen Universität Jerusalem (englisch) vom 22. November 2012.
  8. Alumni: Dr. Yuval Noah Harari. In: young.academy.ac.il. Abgerufen am 13. November 2023. 
  9. So der Vorspann zum Gespräch bei Haaretz.
  10. Carole Cadwalladr: Yuval Noah Harari: The age of the cyborg has begun – and the consequences cannot be known. In: The Guardian. 5. Juli 2015, ISSN 0261-3077 (theguardian.com ). 
  11. Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit. DVA, München 2013, ISBN 978-3-421-04595-9
  12. Yuval Noah Harari: Industrial farming is one of the worst crimes in history. In: The Guardian. 25. September 2015, ISSN 0261-3077 (theguardian.com ). 
  13. Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. C. H. Beck, München, ISBN 978-3-406-72778-8, S. 167. 
  14. Der Spiegel Nr. 13, 21. März 2020, S. 113 f.
  15. Thomas von Steinaecker: Fragen Sie Doctor Fiction. In: sueddeutsche.de. 12. Oktober 2020, abgerufen am 13. November 2021. 
  16. Düstere Szenarien zur Technologie der Zukunft. In: Der Bund. 9. Februar 2020 (derbund.ch ). 
  17. How to Survive the 21st Century | DAVOS 2020. Abgerufen am 11. Februar 2024 (deutsch). 
  18. Ezra Klein: Yuval Harari, author of Sapiens, on how meditation made him a better historian. 28. Februar 2017, abgerufen am 19. April 2019. 
  19. Carole Cadwalladr: Yuval Noah Harari: The age of the cyborg has begun – and the consequences cannot be known. In: The Observer. 5. Juli 2015, ISSN 0029-7712 (theguardian.com ). 
  20. Der Spiegel Nr. 13, 21. März 2020, S. 111 f.
  21. „Außer Kontrolle“. Tech-Elite fordert Entwicklungspause bei Künstlicher Intelligenz. In: Der Tagesspiegel (Maria Fiedler) 30. März 2023, S. 1.
  22. Yuval Noah Harari im Interview mit Maria Sterkl: Wir müssen aus Eigeninteresse helfen. In: Zeit Online, 7. April 2020; abgerufen am 19. April 2020.
  23. Leonid Bershidsky: Putin Gets Stronger When Creators Censor Themselves. 24. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2022 (englisch). 
  24. Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. C. H. Beck, München 2018, S. 237.
  25. Yuval Noah Harari: Yuval Harari über die Weltordnung nach Putin: Sind Kriege künftig unausweichlich? In: Der Spiegel. 6. Januar 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de ). 
  26. „Imperiale Kriege lohnen sich nicht mehr“. Ein Gespräch mit dem israelischen Intellektuellen Yuval Noah Harari über die verlorene Kunst, Kriege zu gewinnen, die Notwendigkeit, über einen zukünftigen Frieden nachzudenken, und die Frage, was der Westen von der Ukraine lernen kann. In: Die Zeit (Christian Staas), 21. April 2022, S. 19.
  27. Yuval Noah Harari: Israelis Support ‘Three-classes Solution’ to Palestinian Conflict. In: Haaretz, 24. November 2022.
  28. Yuval Noah Harari: Umstrittene Gesetze in Israel. „Keine Reform, sondern ein antidemokratischer Putsch.“ In: Der Tagesspiegel, 16. März 2023, S. 4 f.
  29. Der Spiegel Nr. 13, 21. März 2020, S. 110.
  30. Sarah Spiekermann: Yuval Noah Harari und der Transhumanismus. 8. November 2022, abgerufen am 10. Februar 2024. 
  31. Sarah Spiekermann: Yuval Noah Harari und der Transhumanismus. 8. November 2022, abgerufen am 10. Februar 2024. 
  32. Thomas Thiel: Die gefährlichen Irrtümer des Bestellerautors Yuval Noah Harari. In: FAZ.NET. 21. November 2022, ISSN 0174-4909 (faz.net ). 
  33. https://www.weforum.org/agenda/authors/yuval-harari/
  34. https://www.reuters.com/article/idUSL1N33D18N/
  35. Darshana Narayanan: The Dangerous Populist Science of Yuval Noah Harari. 6. Juli 2022, abgerufen am 25. Juli 2022. 
  36. Wirtschaftsinformatikerin widerspricht Musk: "Apps lassen sich nicht ins Gehirn 'hochladen' wie auf eine Festplatte". 8. Dezember 2022, abgerufen am 10. Februar 2024. 
  37. WU (Wirtschaftsuniversität Wien). Abgerufen am 10. Februar 2024. 
  38. Nils Güttler: Die Wissenschaft des Bestsellers. Eine kurze Geschichte von „Sapiens“. In: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. 1. November 2022, abgerufen am 3. November 2022. 
  39. Thomas Thiel: Die gefährlichen Irrtümer des Bestellerautors Yuval Noah Harari. In: FAZ.NET. 21. November 2022, ISSN 0174-4909 (faz.net ). 
  40. Sarah Spiekermann: Yuval Noah Harari und der Transhumanismus. 8. November 2022, abgerufen am 10. Februar 2024. 
  41. JBZ-Team kürte die Top Ten der Zukunftsliteratur 2017. In: Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ). 29. November 2017 (jungk-bibliothek.org ). 
  42. Publikationen auf seiner universitären Homepage (englisch).
Normdaten (Person): GND: 1041962797 | LCCN: nr2002012104 | NDL: 001243428 | VIAF: 316756655 |