Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Zapatistas, das in den letzten Jahren zunehmend an Relevanz gewonnen hat. Zapatistas ist ein Thema, das aufgrund seiner Auswirkungen auf verschiedene Bereiche der Gesellschaft das Interesse von Forschern, Experten und der breiten Öffentlichkeit geweckt hat. Seit seiner Entstehung hat Zapatistas Debatten, Analysen und Überlegungen zu seinen Implikationen, Konsequenzen und möglichen Lösungen ausgelöst. Dieser Artikel soll einen umfassenden Überblick über Zapatistas bieten und seine Ursprünge, Entwicklung, aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven untersuchen. Es ist wichtig, die Bedeutung von Zapatistas heute zu verstehen, da sich sein Einfluss auf so unterschiedliche Bereiche wie Technologie, Politik, Kultur, Wirtschaft und Umwelt erstreckt.
Als Zapatistas bzw. Zapatisten werden überwiegend sozialrevolutionäre indigene politische Gruppierungen im Süden Mexikos, vor allem im Bundesstaat Chiapas, bezeichnet.
Internationale Beachtung fanden die Zapatistas 1994 infolge des bewaffneten Aufstandes der Ejército Zapatista de Liberación Nacional unter Subcomandante Marcos. Der Name der Zapatistas geht zurück auf Emiliano Zapata (1879–1919), einen Führer der mexikanischen Revolution im Süden Mexikos, und seine zum Ejército Libertador del Sur (deutsch: „Befreiungsarmee des Südens“) gehörenden Mitstreiter. Mitunter wird deshalb auch zwischen Zapatistas und Neo-Zapatistas unterschieden.