In diesem Artikel werden wir Zeithistorische Forschungen und seine Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft eingehend untersuchen. Von seinem Einfluss auf die Populärkultur bis hin zu seiner Rolle in der Weltwirtschaft war Zeithistorische Forschungen in den letzten Jahren ein wiederkehrendes und relevantes Thema. Wir werden analysieren, wie Zeithistorische Forschungen unsere sozialen Interaktionen geprägt und zur Entwicklung neuer Trends beigetragen hat. Darüber hinaus werden wir die Herausforderungen und Chancen diskutieren, die Zeithistorische Forschungen in der heutigen Welt mit sich bringt, sowie seinen Zusammenhang mit einigen der drängendsten Probleme unserer Zeit. Mit einem vielschichtigen Ansatz möchte dieser Artikel einen umfassenden Überblick über Zeithistorische Forschungen und seine heutigen Auswirkungen geben.
Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History
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Beschreibung | Fachzeitschrift |
Fachgebiet | Geschichte |
Sprache | Deutsch |
Verlag | Vandenhoeck & Ruprecht (Deutschland) |
Erstausgabe | 2004 |
Erscheinungsweise | dreimal jährlich |
Chefredakteur | Jan-Holger Kirsch |
Herausgeber | Frank Bösch Martin Sabrow |
Weblink | zeithistorische-forschungen.de |
Artikelarchiv | alle Ausgaben seit 2004 |
ISSN (Print) | 1612-6033 |
ISSN (online) | 1612-6041 |
Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History (kurz ZF oder ZF/SCH) ist der Titel einer geschichtswissenschaftlichen Zeitschrift. Sie erscheint seit 2004 dreimal jährlich in zwei sich ergänzenden Ausgaben: Einer Open-Access-Online-Ausgabe (elektronische Zeitschrift) und einer parallelen Druck-Ausgabe bei Vandenhoeck & Ruprecht aus Göttingen mit etwa 160–180 Seiten je Heft. Die veröffentlichten Beiträge, Rezensionen und Artikel zu Quellen widmen sich allesamt zeitgeschichtlichen Fragestellungen.
Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Jahrzehnte zwischen 1945 und 1990, aber auch die neueste Zeitgeschichte wird nicht außer Acht gelassen. Es werden zentrale Probleme der ersten Jahrhunderthälfte und des gesamten 20. Jahrhunderts aufgegriffen, die für ein historisch fundiertes Gegenwartsverständnis von Bedeutung sind. Neben längeren Aufsätzen bietet die Zeitschrift u. a. Essays, Debattenbeiträge, Interviews und Quelleninterpretationen. Es werden sowohl deutsch- als auch englischsprachige Beiträge veröffentlicht.
Herausgegeben wird die Zeitschrift von Frank Bösch und Martin Sabrow am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Von 2003 bis 2021/22 war Konrad Jarausch Gründungsmitherausgeber, von 2003 bis 2011 auch Christoph Kleßmann. Die Redaktion wird von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt, dem Hannah Ahlheim (Gießen), Julia Angster (Mannheim), Melanie Arndt (Freiburg), Jörg Baberowski (Berlin), Hartmut Berghoff (Göttingen), Cornelia Brink (Freiburg), Mary Fulbrook (London), Knut Hickethier (Hamburg), Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław), Iris Schröder (Erfurt), Dietmar Süß (Augsburg) und Michael Wildt (Berlin) angehören.