Bürgerschaftswahl in Hamburg 1978 ist ein Thema, das in den letzten Jahren viele Debatten ausgelöst hat. Je weiter die Gesellschaft voranschreitet, desto relevanter und polarisierender wird dieses Thema, was zu widersprüchlichen Meinungen in verschiedenen Sektoren führt. Ziel dieses Artikels ist es, Bürgerschaftswahl in Hamburg 1978 eingehend zu analysieren, seine verschiedenen Facetten zu untersuchen und objektive und aktuelle Informationen zum Thema bereitzustellen. Durch einen umfassenden Ansatz soll dem Leser ein vollständiger und ausgewogener Überblick über Bürgerschaftswahl in Hamburg 1978 geboten und so ein umfassenderes und bereicherndes Verständnis des vorliegenden Themas ermöglicht werden.
Am 4. Juni 1978 fand die 9. Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft statt, gleichzeitig mit der Landtagswahl in Niedersachsen. Überraschend scheiterte die seit 1970 mitregierende FDP an der Fünfprozenthürde. Die SPD erreichte die absolute Mehrheit und stellte mit Hans-Ulrich Klose weiterhin den Ersten Bürgermeister. Erstmals traten mit der Bunten Liste – Wehrt euch: Initiative für Demokratie und Umweltschutz und der Grünen Liste Umweltschutz zwei Grüne Parteien an, die jedoch an der Sperrklausel scheiterten.
Partei | Stimmen | Prozent | Sitze |
---|---|---|---|
SPD | 493.340 | 51,5 | 69 |
CDU | 360.409 | 37,6 | 51 |
FDP | 45.903 | 4,8 | − |
BuLi | 33.279 | 3,5 | − |
GLU | 10.061 | 1,1 | − |
DKP | 9.373 | 1,0 | − |
NPD | 3.231 | 0,3 | − |
KPD/ML | 880 | 0,1 | − |
KBW | 689 | 0,1 | − |
AUD | 592 | 0,1 | − |
FSU | 371 | <0,1 | − |
EAP | 269 | <0,1 | − |
Gültige Stimmen | 958.397 | Sitze | 120 |
Erstmals wurde in Deutschland eine Wahltagsbefragung durchgeführt.