In diesem Artikel tauchen wir in die faszinierende Welt von Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ein. Von seinen Ursprüngen bis zu seiner Entwicklung im Laufe der Jahre werden wir uns mit allem befassen, was mit Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch zu tun hat. Wir werden seinen Einfluss auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft, seine Auswirkungen auf das Leben der Menschen und seine Relevanz im aktuellen Kontext analysieren. Darüber hinaus werden wir verschiedene Perspektiven und Expertenmeinungen zu Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch untersuchen, mit dem Ziel, eine globale und umfassende Sicht auf dieses spannende Thema zu bieten. Ohne Zweifel ist Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ein Thema, das niemanden gleichgültig lässt und aus dem man immer etwas Neues lernen kann.
Dieser Artikel behandelt den Literaturpreis des Karl-Renner-Instituts; für den Literaturpreis der Friedrich-Ebert-Stiftung siehe Das politische Buch.
Der Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch wird seit 1993 alljährlich zum Andenken an den früheren österreichischen Bundeskanzler und SPÖ-Parteichef Bruno Kreisky von der politischen Akademie der SPÖ, namentlich dem Karl-Renner-Institut in Wien,[1] in Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Bildungsorganisation SPÖ Bildung und seit 2008 mit Unterstützung des SPÖ Parlamentsklubs jährlich vergeben.[2] Neben dem Hauptpreis werden Sonderpreise für ein Lebenswerk, für besondere verlegerische Leistungen sowie Anerkennungspreise vergeben. Der Hauptpreis und der Sonderpreis für das publizistische Gesamtwerk sind mit jeweils 7000 Euro dotiert, alle anderen Preise mit 2500 Euro.
Mit dem Preis wird im Sinne des Lebenswerks Bruno Kreiskys politische Literatur geehrt und gefördert, die für Freiheit, Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz, Kampf gegen Rechtsextremismus und für die Freiheit der Kunst einsteht.
Karin Ballauf und Martina Kopf und Johanna Meraner: Anerkennungspreis für Die Sprache des Widerstandes ist alt wie die Welt und ihr Wunsch. Frauen in Österreich schreiben gegen rechts.
Alison Des Forges: Hauptpreis für Kein Zeuge darf überleben. Der Genozid in Ruanda. 1. Auflage. Hamburger Edition, Hamburg 2002, ISBN 3-930908-80-8 (amerikanisches Englisch: Leave none to tell the story. Übersetzt von Jürgen Bauer).
Jürgen Habermas für sein literarisches und publizistisches Gesamtwerk
Michael Amon für Kollateralschäden (Verein Alltag Verlag)
Nikolaus Dimmel/Josef Schmee (Hg.) für Politische Kultur in Österreich 2000-2005 (Promedia Verlag)
BEIGEWUM – Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen für Mythen der Ökonomie – Anleitung zur geistigen Selbstverteidigung in Wirtschaftsfragen (VSA Verlag)
Helmut Kramer/Vedran Dzihic für Die Kosovo-Bilanz. Scheitert die internationale Gemeinschaft? (LIT Verlag)
Hamid Sadr für Der Gedächtnissekretär (Deuticke Verlag)
2006
Tony Judt für Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart
Gerda Lerner für ihr literarisches und publizistisches Gesamtwerk
Marta S. Halpert Anerkennungspreis für „Gegangen und Geblieben“- Lebensläufe nach dem ungarischen Volksaufstand 1956
Traude Bollauf Anerkennungspreis für Dienstmädchenemigration nach England. Die Flucht jüdischer Frauen aus Österreich und Deutschland nach England 1938/39
Sandra Innerwinkler Anerkennungspreis für das Buch Sprachliche Innovation im politischen Diskurs: Eine Analyse ausgewählter Beispiele aus dem politischen Diskurs zwischen 2000 und 2006 in Österreich
Najem Wali, Hauptpreis für das Politische Buch 2014 für Bagdad Marlboro
Gudrun Harrer, Preis für das publizistische Gesamtwerk
Peter Ulrich Lehner, Anerkennungspreis für Verfolgung, Widerstand und Freiheitskampf in Hernals. Ereignisse, Gestalten, Orte, Spuren in einem Wiener ArbeiterInnenbezirk.
Johann Skocek, Anerkennungspreis für Mister Austria. Das Leben des Klubsekretärs Norbert Lopper. Fußballer. KZ-Häftling. Weltbürger.
Anton Pelinka, Preis für das publizistische Gesamtwerk
Wilhelm Filla, Sonderpreis „Arbeitswelten – Bildungswelten“ für Von der freien zur integrierten Erwachsenenbildung. Zugänge zur Geschichte der Erwachsenenbildung in Österreich
Margit Franz, Anerkennungspreise für Gateway India. Deutschsprachiges Exil in Indien zwischen britischer Kolonialherrschaft, Maharadschas und Gandhi
Nina Horaczek und Sebastian Wiese, Anerkennungspreis für Gegen Vorurteile. Wie du dich mit guten Argumenten gegen dumme Behauptungen wehrst
Alltag Verlag, Preis für besondere verlegerische Leistungen
2016
Branko Milanović für Die ungleiche Welt. Migration, das Eine Prozent und die Zukunft der Mittelschicht
Michael Obrist, Christina Lenart, Bernadette Krejs und die Arch+ Redaktion, ARCH+ 244: Wien – Das Ende des Wohnbaus (als Typologie), Preis für sozial-ökologisches Wohnen und Zusammenleben[15]