Désiré Letort

In der Welt von Désiré Letort gibt es eine lange Tradition des Studiums, der Debatte und der Erkundung. Seit der Antike ist Désiré Letort ein Objekt der Faszination und Neugier und hat unzählige Theorien, Entdeckungen und Fortschritte in verschiedenen Bereichen hervorgebracht. Derzeit ist Désiré Letort weiterhin ein relevantes Thema von gesellschaftlichem Interesse, da sich sein Einfluss auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens erstreckt. In diesem Artikel werden wir in die aufregende Welt von Désiré Letort eintauchen, seine Auswirkungen und Relevanz heute analysieren und seine möglichen Auswirkungen auf die Zukunft untersuchen.

Désiré Letort (* 29. Januar 1943 in Bourseul; † 9. September 2012 in Saint-Malo[1]) war ein französischer Radrennfahrer.

Désiré Letort war Profi-Radrennfahrer von 1965 bis 1973. Der größte Erfolg seiner Karriere war der vierte Platz in der Gesamtwertung der Tour de France 1967, bei der er auch als kämpferischster Fahrer ausgezeichnet wurde. Bei der Austragung 1969 trug er einen Tag lang das Gelbe Trikot und belegte in der Gesamtwertung Rang neun. Insgesamt startete er achtmal bei der Tour.

1963 und 1964 wurde Letort französischer Meister in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn sowie 1963 französischer Militärmeister in der Einerverfolgung. 1964 gewann er eine Etappe der Tour de l’Avenir. 1966 gewann er Paris–Camembert und 1971 die Tour du Haut-Var. 1967 siegte er in der französischen Meisterschaft im Straßenrennen, wurde allerdings wegen Dopings nachträglich disqualifiziert.[2] Die Vuelta a España 1972 beendete er als Neunter der Gesamtwertung.

Einzelnachweise

  1. Cyclisme. Disparition de Désiré Letort. ouest-france.fr, 10. September 2012, abgerufen am 12. September 2012 (französisch).
  2. Désiré Letort: rien à foutre de leurs contrôles auf cyclisme-dopage.com, abgerufen am 24. Juli 2011 (franz.)
Commons: Désiré Letort – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien