Ferdinand Karl Holzinger

In der heutigen Welt ist Ferdinand Karl Holzinger für unzählige Menschen zu einem Thema von großer Relevanz und Interesse geworden. Ob es um seine Auswirkungen auf die Gesellschaft, seinen Einfluss auf die Kultur oder seine Bedeutung in der Geschichte geht, Ferdinand Karl Holzinger hat die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern, Experten und Enthusiasten gleichermaßen auf sich gezogen. Seine Relevanz überschreitet Grenzen und deckt verschiedene Bereiche ab, was es zu einem Thema eingehender Analyse und Debatte macht. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Facetten von Ferdinand Karl Holzinger und seine Auswirkungen auf die heutige Welt untersuchen und seine historische Relevanz, seinen aktuellen Einfluss und seine möglichen Auswirkungen auf die Zukunft analysieren.

Ferdinand Karl Holzinger, Pseudonyme: Ferdinand Rodenstein, Siegfried Freiherr von Fried, Dr. Schwimmer u. a., (* 31. Januar 1881 in Gunzenhausen; † 26. April 1938 in Leipzig) war ein deutscher Schriftsteller.

Leben

Holzinger stammte aus Bayern und gründete den „Verein deutscher Bibliophilen über Volkserotik aller Völker“, den er nach einigen Jahren in „Internationaler Zentralverband der Bibliophilen über Volkserotik aller Völker“ umbenannte. Unter wechselnden Pseudonymen gab er erotische Romane heraus, die teilweise auch noch nach seinem Tod aufgelegt worden sind.

Er wurde in einem Strafprozess vor dem Landgericht Leipzig 1913 zu zwei Jahren sechs Monaten Gefängnis wegen Sittlichkeitsverbrechens verurteilt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er erneut inhaftiert und 1935 vom Landgericht Leipzig wegen Rückfallbetrugs und schwerer Urkundenfälschung zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Die Haft musste er im Strafgefängnis Hoheneck absitzen. Aufgrund von Krankheit kam es zu einer Strafunterbrechung, während der er verstarb.[1]

Werke (Auswahl)

  • Wenn die Liebe zur Sünde wird. Ferling & Hellbach, Leipzig-Lindenau 1919.
  • Der Hochmütigen Bändigung. Internationaler Zentralverband der Bibliophilen, Leipzig-Lindenau 1921.
  • Sonnenrosenfrühling. Internationaler Zentralverband der Bibliophilen, Leipzig-Lindenau 1921.
  • Die rote Strella. Oppeln, o. J. (1923).
  • Selbstbekenntnisse einer Dirne oder ein Sittenbild aus dem Großstadtsumpf. Nach Tagebuchaufzeichnungen bearbeitet und herausgegeben. Rosen-Verlag, Dresden 1927.

Literatur

  • Wilhelm Lux: Gunzenhäuser Porträts. Der Schriftsteller Ferdinand Karl Holzinger. In: Gunzenhäuser Heimat-Bote 9 (1971), Nr. 6, S. 1–2.

Einzelnachweise

  1. Gefangenenakte im Sächsischen Staatsarchiv