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Frederick Charles Copleston (* 10. April 1907 in Taunton, Somerset, England; † 3. Februar 1994 in London, England) war ein britischer Jesuit und Philosoph, der eine in der angelsächsischen Welt sehr angesehene Geschichte der Philosophie in neun Bänden verfasst hat.
Copleston wuchs in einer anglikanischen Familie auf (sein Onkel, Reginald Stephen Copleston, war Bischof von Kalkutta), aber er konvertierte zur Römisch-Katholischen Kirche und trat 1930 der Gesellschaft Jesu bei. Er unterrichtete unter anderem an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und der Santa Clara University in Kalifornien. Zwischen 1946 und 1975 veröffentlichte er eine umfangreiche Geschichte der Philosophie, die den Glaubenshintergrund des Autors zwar erkennen lässt, aber auch in der Behandlung von gegensätzlichen philosophischen Ansichten als ausgesprochen fair gilt.
1948 diskutierte er in einer oft zitierten BBC-Sendung mit Bertrand Russell über die Existenz Gottes. Dabei vertrat er die leibniz-clarksche Version des kosmologischen Gottesbeweises, der Russell durch eine Grundsatzkritik am Begriff „notwendige Existenz“ begegnet.[1]
Copleston wurde 1970 in die Britische Akademie aufgenommen und erhielt 1993 den CBE.
Personendaten | |
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NAME | Copleston, Frederick |
ALTERNATIVNAMEN | Copleston, Frederick Charles (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | britischer Ordensgeistlicher und Philosoph |
GEBURTSDATUM | 10. April 1907 |
GEBURTSORT | Taunton, Somerset, England |
STERBEDATUM | 3. Februar 1994 |
STERBEORT | London |