In der heutigen Welt ist Game & Watch ein Thema von großer Relevanz und wird in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft diskutiert. Von der Arbeit bis zum Familienleben hat Game & Watch im Leben der Menschen eine erhebliche Bedeutung erlangt. Da die Technologie voranschreitet und sich Trends ändern, wird Game & Watch zu einem aktuellen Thema, das niemanden gleichgültig lässt. In diesem Artikel werden wir verschiedene Perspektiven und Ansätze im Zusammenhang mit Game & Watch untersuchen, mit der Absicht, seine Auswirkungen auf unser Leben und die Welt um uns herum besser zu verstehen.
Game & Watch | ||
---|---|---|
Hersteller | Nintendo | |
Typ | Serie von Handheld-Konsolen | |
Veröffentlichung |
| |
Hauptprozessor | Sharp SM5xx (4-Bit) | |
Speichermedien | je nach Modell ein anderes festeingebautes Spiel | |
Controller | Bedienelemente wurden für jedes Spiel individuell angepasst, deshalb je nach Modell unterschiedlich | |
Verkaufte Einheiten | ca. 43,4 Mio. | |
Nachfolger | Game Boy | |
Info | Nintendos erste Handheld-Konsolen |
Game & Watch ist der Name einer 56-teiligen (offiziell) bzw. 57-teiligen (inoffiziell) Serie von elektronischen LCD-Spielkonsolen von Nintendo, welche mit dem Spiel Ball am 28. April 1980 startete und am 14. Oktober 1991 mit dem Spiel Mario the Juggler abgesetzt wurde.
Das Spiel wurde von Gunpei Yokoi und Satoru Okada entwickelt und im Jahre 1980 zum Patent angemeldet.[1]
Alle Game-&-Watch-Konsolen hatten ein einziges vorinstalliertes Spiel eingebaut und waren meist dem Spiel entsprechend designt. Wollte man ein anderes Spiel spielen, musste man ein neues Game & Watch mit einem anderen vorinstallierten Spiel erwerben – eine Erweiterung des Spieleportfolios, beispielsweise durch Spielmodule, war weder möglich noch vorgesehen. Alle Game & Watches waren Handheld-Spielkonsolen mit einem eingebauten Wecker, darum auch der Name Game & Watch. Sie wurden bis Mitte der 1990er-Jahre produziert. Dabei wurden diese Spielsysteme in verschiedene Serien und sogenannte „Screen Sizes“ eingeteilt. Die Nintendo-Game-&-Watch-Konsolen wurden weltweit insgesamt rund 43,4 Mio. Mal verkauft.[2]
Nachfolger der Game-&-Watch-Serie war der Game Boy, der auswechselbare Module unterstützte.
Nachfolgend in chronologischer Reihenfolge:
Innerhalb dieser 10 Serien wurden 59 verschiedene offizielle Spiele mit unterschiedlicher Auflage produziert. Ein Spiel, das keinem der obigen Screen Sizes zugeordnet werden kann, wurde an Gewinner des Famicon Grand Prix F1 Race (ファミコングランプリ F1レース, Famikon Guran Puri F1 Rēsu) verschenkt. Dieses Spiel ist dadurch selten und wird von Fans auch als 60. Game & Watch bezeichnet.
Alle Spiele verfügen über einen Schacht für entweder eine oder zwei Knopfzellen, einen monochromen oder farbigen Flüssigkristallbildschirm sowie mindestens einen Feuerknopf und ein Steuerkreuz. In Deutschland und Österreich wurden die Spiele auch unter dem Namen „tricOtronic“ von der Firma Bienengräber vertrieben. Mittlerweile sind all diese Spiele nur noch relativ schwer zu bekommen. Man findet sie u. a. z. B. noch bei Internetauktionen, Flohmärkten oder auf Tauschlisten von Fans. Es gab verschiedene Neuauflagen der Game-&-Watch-Spiele, z. B. eine Serie von Armbanduhren sowie die Handheld-Spiele Nintendo Mini Classics, die vom Aussehen einem Game Boy ähneln, nur kleiner sind, und als DSiWare-Titel beim Nintendo DSi. Die Figur „Mr. Game & Watch“, die in einigen Spielen die Hauptrolle übernimmt, wurde von Nintendo erst wieder im GameCube-Spiel Super Smash Bros. Melee aufgegriffen und war bei dessen Nachfolgern mit von der Partie.
Ein Überblick über Game-&-Watch-Spiele; sortiert nach Reihenfolge, Modellnummer und Einführungsdatum:
Für das Spiel Fire siehe auch Bouncing Babies.