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Georg Zeitblom (meist nur Zeitblom genannt; * 7. Mai 1962 in Rosenheim als Georg S. Huber) ist ein deutscher Musiker und Performancekünstler. Er ist Bassist, Komponist und Produzent, realisiert Hörspiel-, Theater-, Ballett- und Filmmusiken und tritt in verschiedenen Gruppierungen als Live-Musiker auf.
Georg Zeitblom ist studierter E-Bassist. 1984 gründete er die Avant-Rock-Band „Sovetskoe Foto“, in der er bis 1993 spielte. Durch Begegnungen mit Musikern wie Pyrolator, Fred Frith, John Zorn, Arto Lindsay, Zeena Parkins, Bern Nix und James George „Foetus“ Thirlwell konnte er seine musikalischen Erfahrungen erweitern.
Von 1994 bis 1996 war Zeitblom Mitglied des Improvisationsensembles „ThoThmann Anlagen“ (unter anderem mit Kalle Laar und Jack Hauser), mit Christian Fennesz bildete er das Elektronik-Duo „Golden Tone“.[1] 2003 gründete er mit Alexander Hacke und Rudi Moser, zwei Musikern der Einstürzenden Neubauten, die experimentelle Rockband „The no ensemble“.
Zusammen mit Kalle Laar realisierte er mehrere Projekte wie Das Warheads-Oratorium (1997), Metropolis (2001), M – eine Stadt sucht einen Mörder (2003) und Hangmen Also Die (2005). Metropolis wurde 2001 als Hörspiel des Jahres und mit einer Silbermedaille beim New York Festival ausgezeichnet.
2000 realisierte er mit Peter Rantasa und Christian Fennesz einen mit 700 Litern Salzwasser gefüllten Tank als „Bio-Adapter“. Mit dieser auf John Lilly zurückgehenden Anordnung, der Oswald Wiener ihren Namen gab, ging es ihm um Hörerfahrungen. Tankbesuchern wurde ein Mix aus deren Herz- und Atemgeräuschen und über Unterwasserlautsprechern eingespielten Elektrosounds auf eine CD gebrannt.[2]
Zeitblom lebt in Berlin.
Personendaten | |
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NAME | Zeitblom, Georg |
ALTERNATIVNAMEN | Zeitblom; Huber, Georg S. (wirklicher Name) |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Musiker und Performancekünstler |
GEBURTSDATUM | 7. Mai 1962 |
GEBURTSORT | Rosenheim |