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Gerhard Hartmann (* 21. Juni 1945 in Linz) ist ein österreichischer römisch-katholischer Kirchenhistoriker.
Hartmann studierte nach dem Besuch eines Wiener Gymnasiums Theologie, Geschichte und Rechtswissenschaften in Wien. Während seines Studiums wurde er 1965 Mitglied der katholischen Studentenverbindung KAV Bajuvaria Wien im ÖCV. Später wurde er noch Mitglied der KÖHV Carolina Graz, KÖaV Carinthia Klagenfurt, KDStV Rheno-Saxonia (Köthen) Halle und KDStV Ferdinandea (Prag) Heidelberg.[1][2] Nach seinem Abschluss war er als Universitätsassistent und kurze Zeit als Gymnasiallehrer tätig.
Von 1970 bis 1999 war er beim Druck- und Verlagshaus Styria beschäftigt und war dessen Wiener Repräsentant, arbeitete ab 1977 im historischen Lektorat in der Grazer Verlagszentrale und war ab 1982 Leiter der Kölner Niederlassung. Ab 2000 war er Geschäftsführer der Lahn-Verlag GmbH in Kevelaer sowie in der Verlagsleitung bei Butzon & Bercker.[3]
1990 habilitierte er sich für Neuere Kirchengeschichte mit besonderer Berücksichtigung der kirchlichen Zeitgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität in Graz. Als Privatdozent lehrte er Neuere Kirchengeschichte an der Universität Graz. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu Kirchengeschichte, Religion und Spiritualität.
Hartmann war als Studentenhistoriker tätig. Von 1976 bis 1981 war er Leiter der Bildungsakademie des ÖCV, nachdem er 1970/71 maßgeblich an deren Gründung beteiligt gewesen war.
1988: Kardinal-Innitzer-Förderungspreis für Theologie
Personendaten | |
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NAME | Hartmann, Gerhard |
KURZBESCHREIBUNG | österreichischer römisch-katholischer Kirchenhistoriker |
GEBURTSDATUM | 21. Juni 1945 |
GEBURTSORT | Linz |