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Achim Greser (* 20. Mai 1961 in Lohr am Main) und Heribert Lenz (* 26. Februar 1958 in Schweinfurt) sind ein deutsches Karikaturistenduo. Sie zeichnen regelmäßig für die Titanic, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Stern.
Ihre gemeinsame Neigung zur Tradition der Neuen Frankfurter Schule bewog sie dazu, während des Grafikstudiums in Würzburg gemeinsame Zeichnungen anzufertigen. Seit 1986 bzw. 1988 arbeiten sie als feste Redaktionsmitglieder beim Satiremagazin Titanic, unter anderem schufen sie die Figur des Genschman. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeichnen sie regelmäßig seit 1996, für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung seit deren Bestehen, aber sie sind auch in der linken Tageszeitung junge Welt anzutreffen.[1] Ihr Motto lautet: Jeder Krieg hat seine Opfer, das gleiche gilt für den guten Witz.
Beide leben und arbeiten in einem großen Haus in Aschaffenburg. Für einige Zeit erschienen in der Titanic regelmäßig unter der Rubrik Partner Titanic Anzeigen, die für die Wahl Heribert Lenz’ zum Bürgermeister der Stadt Aschaffenburg plädierten.
Mit ihrer Karikatur Üzrüms Alpenglück sorgten sie 2014 für einen diplomatischen Eklat mit der Türkei.[2]
Achim Greser ist Mitglied in der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur.[3]
2021 wurde in der Ausstellung Ein Vierteljahrhundert Witze für Deutschland im Caricatura Museum ihre bundesrepublikanische Geschichte von unten gezeigt – angefangen bei der Kanzlerkandidatur von Edmund Stoiber und Hochwasser über den Afghanistankrieg und Nahostkonflikt bis hin zu Donald Trump und AfD.[4]