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Hans Müller (* 28. Dezember 1864 in Nürnberg; † 28. November 1951 in Nürnberg-Ziegelstein) war ein deutscher Architekt und Kommunalpolitiker. Nachdem er seine Projekte zunächst in den Formen des späten Historismus und der Reformarchitektur entworfen hatte, wandte er sich in den 1920er Jahren dem Neuen Bauen zu. Zu seinen bedeutendsten Schöpfungen zählen der Deutsche Hof (1912–1913) und das heutige Karl-Bröger-Haus (1929–1930).
Hans Müller war der Sohn des Nürnberger Schneidermeisters Leberecht Müller. Nach dem Besuch der königlichen Kreis-Realschule I studierte er Architektur an der Industrie- und Bauschule Nürnberg. Nach Mitarbeit im Büro von Emil Hecht übernahm er 1895 das Atelier seines Berufskollegen David Röhm. 1926 nahm er seinen Schwiegersohn Karl Kröck als gleichberechtigten Teilhaber in sein Büro auf. Von 1904 bis 1924 war Müller zunächst im Gemeindekollegium, dann im Nürnberger Stadtrat vertreten. In dieser Funktion saß er ab 1922 im Aufsichtsrat der neu gegründeten Wohnungsbaugesellschaft Nürnberg. 1934 zog er sich ins Privatleben zurück.
Müller war mit Maria Hößbacher verheiratet und hatte drei Kinder.
Personendaten | |
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NAME | Müller, Hans |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Architekt und Kommunalpolitiker |
GEBURTSDATUM | 28. Dezember 1864 |
GEBURTSORT | Nürnberg |
STERBEDATUM | 28. November 1951 |
STERBEORT | Nürnberg-Ziegelstein |