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Henri Pichette (* 24. Januar 1924 in Châteauroux; † 30. Oktober 2000 in Paris) war ein französischer Dichter und Dramatiker.
Henri Pichette, der einen kanadischen Vater hatte und das Ende des Zweiten Weltkriegs als Soldat und Kriegskorrespondent erlebte, machte 1947 in Paris Furore mit seinem Stück Les épiphanies, das von Georges Vitaly mit Gérard Philipe, Maria Casarès und Roger Blin inszeniert wurde. 1952 führte Jean Vilar im Théâtre National Populaire sein Stück Nucléa mit Gérard Philipe und Jeanne Moreau auf. Ab 1947 veröffentlichte er daneben Dichtung. In den 1960er Jahren ging er zeitweilig nach Kanada. Ab 1979 wurde seine Dichtung in den Éditions Granit neu aufgelegt. Von 1991 bis 1998 erschienen 3 Cahiers Henri Pichette. Seine umfangreichen Forschungen über das Rotkehlchen[1] mündeten in einen Gedichtband, der erst nach seinem Tod erscheinen konnte.
Henri Pichette war der Bruder des Malers James Pichette (1920–1996).
Personendaten | |
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NAME | Pichette, Henri |
KURZBESCHREIBUNG | französischer Dramatiker |
GEBURTSDATUM | 24. Januar 1924 |
GEBURTSORT | Châteauroux |
STERBEDATUM | 30. Oktober 2000 |
STERBEORT | Paris |