In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Thema Kabinett Müller II (Baden-Württemberg) befassen und seine Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft und seine Relevanz in verschiedenen Kontexten analysieren. Seit seinem Erscheinen hat Kabinett Müller II (Baden-Württemberg) eine ständige Debatte unter Experten und der breiten Bevölkerung ausgelöst, die versuchen, seine Bedeutung im täglichen Leben zu verstehen. Im Laufe der Jahre hat sich Kabinett Müller II (Baden-Württemberg) weiterentwickelt und neue Bedeutungen angenommen, was zu einem zunehmenden Interesse von Forschern und Wissenschaftlern an diesem Thema geführt hat. In diesem Sinne soll dieser Artikel einen umfassenden Überblick über Kabinett Müller II (Baden-Württemberg) bieten, verschiedene Ansätze ansprechen und wertvolle Informationen für diejenigen bereitstellen, die ihr Wissen zu diesem Thema erweitern möchten.
Kabinett Müller II | |
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Landesregierung von Baden-Württemberg | |
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Ministerpräsident | Gebhard Müller |
Wahl | 1952 |
Legislaturperiode | 1. |
Bildung | 16. November 1953 |
Ende | 9. Mai 1956 |
Dauer | 2 Jahre und 175 Tage |
Vorgänger | Kabinett Müller I |
Nachfolger | Kabinett Müller III |
Zusammensetzung | |
Partei(en) | CDU, SPD, FDP/DVP und GB/BHE |
Minister | 9 |
Repräsentation | |
Landtag | 117/121 (97 %)
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Das Kabinett Müller II wurde am 19. November 1953 in der 1. Sitzung des Landtags von Baden-Württemberg ernannt, nachdem sich die Verfassungsgebende Landesversammlung in einen solchen umgewandelt hatte. Ministerpräsident Müller, der bereits seit dem 30. September 1953 im Amt war, wurde wiedergewählt, und der Landtag bestätigte das Kabinett als Ganzes. Die Zusammensetzung blieb gegenüber dem Kabinett Müller I unverändert.[1]
Amt | Name | Partei | |
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Ministerpräsident | Gebhard Müller | CDU | |
Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft |
Hermann Veit | SPD | |
Justiz | Wolfgang Haußmann | FDP/DVP | |
Inneres | Fritz Ulrich | SPD | |
Kultus | Wilhelm Simpfendörfer | CDU | |
Finanzen | Karl Frank | FDP/DVP | |
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten | Eugen Leibfried | CDU | |
Arbeit | Ermin Hohlwegler | SPD | |
Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte | Eduard Fiedler | GB/BHE | |
Bundesangelegenheiten | Oskar Farny | CDU | |
Staatsräte | Anton Dichtel und Friedrich Werber | CDU |