In diesem Artikel wird das Thema Lutz Wohlrab aus verschiedenen Perspektiven betrachtet mit dem Ziel, seine Bedeutung, Bedeutung und Auswirkungen in der heutigen Gesellschaft zu untersuchen. Es werden verschiedene Forschungsergebnisse und Expertenmeinungen untersucht, um die Auswirkungen von Lutz Wohlrab auf verschiedene Bereiche des täglichen Lebens vollständig zu verstehen. Darüber hinaus werden konkrete Fälle und anschauliche Beispiele analysiert, die dabei helfen, die Relevanz von Lutz Wohlrab im aktuellen Kontext zu kontextualisieren. Im gesamten Artikel werden wir versuchen, eine umfassende und vollständige Vision von Lutz Wohlrab anzubieten, um dem Leser ein klares und tiefes Verständnis dieses heute so relevanten Themas zu vermitteln.
Lutz Wohlrab (* 1959 in Greifswald) ist ein deutscher Künstler, Verleger und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Berlin.
Wohlrab nahm als Medizinstudent 1985 zum ersten Mal an einem Mail-Art-Projekt teil. Danach initiierte er ein eigenes Mail Art-Projekt Animals – as which do you feel yourself and others?, das aber erst 1990 in Weimar ausgestellt werden konnte. 1986 nahm er am 1. Dezentralen Mail Art Congress im Atelier von Robert Rehfeldt in Berlin-Pankow teil und war dann Organisator des Berliner Teils des 2. Dezentralen Mail Art Congresses 1992 (Post-DDR-Mail-Art-Congress) in Berlin-Prenzlauer Berg. Gemeinsam mit Friedrich Winnes gab er 1994 das Standardwerk Mail Art Szene DDR 1975 bis 1990 heraus. An der Konzeption der Ausstellungen Mail Art Osteuropa – im internationalen Netzwerk im Staatlichen Museum Schwerin 1996 und … keine Kunst? Mail Art-Projekte im Museum für Post und Kommunikation Berlin 1997 arbeitete er mit. Beteiligt war er ferner an der Ausstellung Mail Art Saarland – DDR: Schmuggelgut oder Kassiber?, die 2000 in der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek Saarbrücken und 2001 in der Universitätsbibliothek Leipzig gezeigt wurde. Es erschien ein Katalog.
2005 initiierte er eine Umfrage zur Bedeutung von Ray Johnson für die Mail Art, danach folgte A Mail Art Project to Sigmund Freuds 150th Anniversary, das 2006 in der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen Berlin ausgestellt wurde.
2007 begann er ein internationales Mail Artisten-Lexikon[1] ins Internet zu stellen. Es folgten aber auch analoge Mail-Art-Projekte. Im Prenzlauer Berg-Museum, Berlin wurde 2009 das Projekt 20 Years since the Fall of the Wall ausgestellt, das er zusammen mit Uwe Warnke organisierte. 2013 zeigte die Akademie der Künste, Berlin das Projekt Academy/Akademie, das er zusammen mit Klaus Staeck entwickelte.
Aus seiner Sammlung wurde 2019 die Ausstellung Joseph Beuys und die Mail-Art-Szene der DDR vom Museum Schloss Moyland zusammengestellt, dazu erschien ein Katalog. In erweiterter Form wurde das Material 2021 unter dem Titel OST/WEST – Alternativen: Joseph Beuys und die Performance- und Mail-Art-Szene in der DDR im Museum FLUXUS+ in Potsdam gezeigt und das Museum FLUXUS+ veröffentlichte auf YouTube seinen Vortrag.[2]
Herausgeberschaften:
Personendaten | |
---|---|
NAME | Wohlrab, Lutz |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Künstler und Psychoanalytiker |
GEBURTSDATUM | 1959 |
GEBURTSORT | Greifswald |