In diesem Artikel werden wir die Auswirkungen von Michel Piccoli auf verschiedene Aspekte der heutigen Gesellschaft untersuchen. Michel Piccoli ist in den letzten Jahren zu einem Thema von Interesse und Debatte geworden, das zu widersprüchlichen Meinungen und unterschiedlichen Reaktionen in der öffentlichen Meinung geführt hat. Durch eine eingehende Analyse werden wir untersuchen, wie Michel Piccoli Kultur, Wirtschaft, Politik und andere relevante Bereiche beeinflusst hat. Darüber hinaus werden wir die kurz- und langfristigen Auswirkungen von Michel Piccoli sowie mögliche Zukunftsaussichten diskutieren. Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden und detaillierten Überblick über Michel Piccoli zu geben und dessen Relevanz in der heutigen Gesellschaft hervorzuheben.
Michel Piccoli war der Sohn einer Musikerfamilie italienischer Herkunft, die bereits seit mehreren Generationen in Paris lebt. Sein Vater Henri Piccoli war Violinist, seine Mutter Marcelle Expert-Bezançon Pianistin.[1] Piccoli besuchte das Collège d’Annel, die École Alsacienne und das Collège Sainte-Barbe in Paris und nahm danach Schauspielunterricht bei René Simon. Als Schüler hatte er zuvor an verschiedenen Laien-Aufführungen teilgenommen.[1] Nach seiner Schauspielausbildung trat er an verschiedenen Pariser Bühnen auf; so spielte er beispielsweise 1954 in der Uraufführung des Stücks La Soirée des proverbes von Georges Schehadé unter der Regie von Jean-Louis Barrault am Petit Théâtre Marigny. Zeitweilig war er Direktor des Théâtre de Babylone.
Alfred Hitchcock engagierte ihn 1968 neben weiteren französischen Stars wie Claude Jade, Dany Robin und Philippe Noiret für seinen Thriller Topas. Piccoli spielte darin den am Ende entlarvten Chef des Spionagerings Topas. Seine Filmpartnerin Claude Jade berichtete, dass Hitchcock es später bedauerte, Piccoli nicht die zentrale Hauptrolle gegeben zu haben, die Frederick Stafford verkörpert hatte. So ist Piccoli in jener Zeit noch der für einen Jüngeren Verlassene, wie von Catherine Deneuve in La Chamade – Herzklopfen.
1954 heiratete Michel Piccoli die Schauspielerin Éléonore Hirt. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor. Nach einer Affäre mit Romy Schneider heiratete er 1966 Juliette Gréco; die Ehe wurde 1977 geschieden. Von 1978 bis zu seinem Tod war er in dritter Ehe mit der Drehbuchautorin Ludivine Clerc verheiratet, mit der er zwei Kinder adoptierte.[3][4][5] Michel Piccoli starb am 12. Mai 2020 im Alter von 94 Jahren auf seinem Anwesen in Saint-Philbert-sur-Risle in der Normandie an den Folgen eines Schlaganfalls.[6][7][8]
Filmografie (Auswahl)
1945: Das Geheimnis der Berghütte (Sortilèges)
1949: Vor Tagesanbruch (Le point du jour)
1951: Ohne Angabe der Adresse (…Sans laisser d’adresse)
2011: Ehrenpreis für sein Lebenswerk bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises, Nominierung für den Europäischen Filmpreis als bester Darsteller in Habemus Papam
Der erstaunliche Monsieur Piccoli. (OT: L’extravagant monsieur Piccoli.) Dokumentarfilm, Frankreich, 2016, 55:15 Min., Buch und Regie: Yves Jeuland, Produktion: Kuiv Productions, arte France, INA, Cine+, Erstsendung: 28. Mai 2017 bei arte, Inhaltsangabe von ARD.
↑ abmf: Michel Piccoli im Munzinger-Archiv, abgerufen am Internationales Biographisches Archiv 44/2010 vom 2. November 2010 (Artikelanfang frei abrufbar)