Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Philosophie Magazin, das in den letzten Jahren aufgrund seiner Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft an Relevanz gewonnen hat. Von technologischen Fortschritten bis hin zu Veränderungen in der Arbeitsdynamik hat Philosophie Magazin großes Interesse und Debatten bei Experten und der allgemeinen Bevölkerung hervorgerufen. In diesem Sinne werden der Einfluss von Philosophie Magazin in verschiedenen Kontexten sowie seine kurz- und langfristigen Auswirkungen analysiert. Zukünftige Perspektiven zu Philosophie Magazin und wie es sich weiterhin auf unsere Umwelt auswirken wird, werden ebenfalls untersucht.
Philosophie Magazin
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Beschreibung | populärwissenschaftliche Zeitschrift |
Fachgebiet | Philosophie |
Sprache | Deutsch |
Verlag | Philomagazin Verlag GmbH (Deutschland) |
Hauptsitz | Berlin |
Erstausgabe | 16. November 2011 |
Erscheinungsweise | zweimonatlich |
Chefredakteurin | Svenja Flaßpöhler |
Herausgeberin | Anne-Sophie Moreau |
Geschäftsführer | Fabrice Gerschel |
Weblink | philomag.de |
ZDB | 2638166-7 |
Das Philosophie Magazin ist eine Zeitschrift für philosophische, gesellschaftliche, politische und lebensweltliche Themen.
Chefredakteurin ist Svenja Flaßpöhler, leitender Redakteur Nils Markwardt, verantwortliche Redakteure sind Dominik Erhard, Theresa Schouwink, Jutta Person (Bücher) und Jana Glaese.[1] Gegründet wurde das Magazin von Fabrice Gerschel, dem Herausgeber des französischen Monatsmagazins „Philosophie Magazine“.[2] Das deutsche Partnermagazin hat eine eigenständige Redaktion mit Sitz in Berlin[3] und erscheint im Philomagazin Verlag, steht aber im Austausch mit seinem französischen Schwestermagazin, das von Alexandre Lacroix geleitet wird.[1] Die Startauflage der ersten Ausgabe vom 16. November 2011 mit dem Thema „Warum haben wir Kinder?“[4] betrug 100.000 Exemplare[5][6] und wurde auch in der Schweiz und Österreich vertrieben.[7] Seitdem erscheint es zweimonatlich. Anfang 2023 wurde die Abonnentenkartei des eingestellten Magazins Hohe Luft an die Zeitschrift verkauft.[8]
Ziel des Magazins ist es, philosophisches Denken auch jenseits von universitären Fachkreisen zu vermitteln und zu diskutieren.[9] Neben Interviews, Porträts und Reportagen stellt das Magazin in jeder Ausgabe einen zentralen philosophischen Denker vor. Nach Eigenangaben sieht sich das Magazin keiner Weltanschauung, Ideologie, Religion, politischer Richtung oder Partei verpflichtet.[1]