Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Pogrzebień, das im Laufe der Geschichte in verschiedenen Kontexten von großem Interesse und Relevanz war. Seit seinen Anfängen hat Pogrzebień bei Experten und Fans Neugier und Debatten geweckt und unzählige Theorien, Studien und Forschungen hervorgebracht, die darauf abzielen, seine Bedeutung und Auswirkungen auf die Gesellschaft vollständig zu verstehen. Im Laufe der Jahre hat Pogrzebień in verschiedenen Bereichen, von Kultur und Kunst bis hin zu Wissenschaft und Technologie, eine grundlegende Rolle gespielt und einen unauslöschlichen Eindruck in der Menschheit hinterlassen. In diesem Sinne ist es wichtig, Pogrzebień, seine vielfältigen Facetten und seinen Einfluss auf die heutige Welt zu analysieren und zu reflektieren.
Pogrzebień | ||
---|---|---|
? | ||
Basisdaten | ||
Staat: | Polen
| |
Woiwodschaft: | Schlesien | |
Powiat: | Raciborski | |
Gmina: | Kornowac | |
Geographische Lage: | 50° 4′ N, 18° 18′ O | |
Einwohner: | 1315 (2015) |
Pogrzebień (deutsch Pogrzebin) ist ein Dorf in der Landgemeinde Kornowac im Powiat Raciborski der polnischen Woiwodschaft Schlesien.
Pogrzebień liegt hoch über der Oder. Wegen dieser Lage wird das Dorf oft als Aussichtspunkt genutzt. Von Pogrzebień kann man das nahe Odertal sehen, aber auch die Schlesischen Beskiden, den Kahlberg und das Zuckmanteler Bergland, auch als Oppagebirge bekannt, sehen.[1]
Pogrzebień wurde 1313 erwähnt als das Eigentum von Euphemia von Ratibor. Im Jahr 1800 kaufte Johannes Nepomuk von Larisch das Dorf. Seine Tochter Luise heiratete 1815 Joseph von Eichendorff. 1882 kaufte Arthur Baildon, Sohn des John Baildon, Pogrzebin. Während des Zweiten Weltkrieges gab es in dem Dorf ein Reichskommissariat für die Festigung Deutschen Volkstums – Volksdeutsche Mittelstelle – Einsatzführung Oberschlesien – Polenlager 82 Pogrzebin.[2]
Das Schloss Pogrzebin war Eigentum der Familie Larisch; 1882 kaufte es Arthur von Baildon und Briestwell (1822–1909), Sohn des John Baildon, für seinen einzigen Sohn. 1885–1887 wurde das Schloss fast ganz umgebaut; seit dieser Zeit sieht es aus wie heute. 1930 wurde es von Salesianern übernommen. Während des Zweiten Weltkrieges war hier ein Lager für Deutsche Immigranten aus der Aktion Heim ins Reich aus Bessarabien und Buchenland. Später wurde hier ein Kinderlager eingerichtet, das Polenlager 82. Seit 1946 ist das Schloss Eigentum der Salesianerinnen.[2]
Die Sankt-Bartholomäus-Kirche, 1851 in neoromanischem Stil erbaut, wurde 1955–1960 umgebaut.
Die Kapelle aus dem Jahr 1930 enthält eine Sankt-Johannes-Nepomuk-Statue aus dem 18. Jahrhundert.[2]