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Rüdiger vom Bruch (* 19. Dezember 1944 in Kohlow, Landkreis Weststernberg; † 20. Juni 2017[1] in Berlin) war ein deutscher Neuzeithistoriker. Von 1993 bis 2011 war er ordentlicher Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Rüdiger vom Bruch verbrachte seine Kindheit im westfälischen Gevelsberg. Das Abitur legte er 1964 am Schillergymnasium Münster ab. Er studierte von 1964 bis 1969 Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Nach dem Staatsexamen lehrte er von 1971 bis 1973 an der Fachoberschule für Sozialpädagogik in Münster und von 1972 bis 1987 als Wissenschaftlicher Assistent an den Instituten für Neuere Geschichte der WWU und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). 1978 wurde er mit der Dissertation Wissenschaft, Politik und öffentliche Meinung. Gelehrtenpolitik im Wilhelminischen Deutschland (1890–1914) bei Gerhard A. Ritter an der LMU zum Dr. phil. promoviert. Ritter regte auch Rüdiger vom Bruchs Beschäftigung mit der kritischen Sozialgeschichte und ihre Verknüpfung mit der Wissenschafts- und Universitätsgeschichte an.
Rüdiger vom Bruch habilitierte sich 1987 an der Universität München mit der Arbeit Von der Kameralistik zur Wirtschaftswissenschaft. Studien zur Geschichte der deutschen Nationalökonomie als Staatswissenschaft (1727–1923). Im selben Jahr wurde er zum Akademischen Oberrat ernannt. 1989/1990 arbeitete er als Lehrstuhlvertretung an der Universität Regensburg. Anschließend war er bis 1993 Direktor des Deutschen Instituts für Fernstudien und Honorarprofessor an der Universität Tübingen.
Im Jahre 1993 wurde Rüdiger vom Bruch als Professor für Wissenschaftsgeschichte an die Humboldt-Universität zu Berlin berufen. Von 1996 bis 1997 war er Inhaber des Konrad-Adenauer-Lehrstuhls an der Georgetown University in Washington, D.C.
Rüdiger vom Bruch war von 1998 bis 2001 Präsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte, und er war Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. Seit 2002 war er Koordinator des Programms „Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft und leitete gemeinsam mit Ulrich Herbert eine Wissenschaftlergruppe zur Erforschung der Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft von 1920 bis 1970. Im Jahr 2002 übernahm er den Vorsitz einer Arbeitsgruppe, die vom Akademischen Senat der Humboldt-Universität zu Berlin den Auftrag erhielt, Vorschläge für den öffentlichen Umgang mit Verstrickungen dieser Universität in die NS-Vernichtungspolitik zu erarbeiten.[2] 2006/2007 war er Forschungsstipendiat am Historischen Kolleg in München. Im Kollegjahr machte er die Berliner Universität im „langen“ 19. Jahrhundert zum Schwerpunkt seiner Forschungen.
Rüdiger vom Bruch war von 1998 bis zu seinem Tod Herausgeber des Jahrbuchs für Universitätsgeschichte und Mitherausgeber der seit 2001 erscheinenden Schriftenreihe Pallas Athene sowie Beiratsmitglied der Zeitschrift Das Hochschulwesen. Er war Mitherausgeber der Berichte zur Wissenschaftsgeschichte.
Vom Bruch verfasste über 150 wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge für Bücher und Nachschlagewerke sowie etwa 200 Rezensionen für Fachzeitschriften, für Die Zeit und für Das Parlament.
Autor
Herausgeber
Personendaten | |
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NAME | Bruch, Rüdiger vom |
ALTERNATIVNAMEN | Vom Bruch, Rüdiger |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Neuzeithistoriker und Hochschullehrer |
GEBURTSDATUM | 19. Dezember 1944 |
GEBURTSORT | Kohlow, Landkreis Weststernberg |
STERBEDATUM | 20. Juni 2017 |
STERBEORT | Berlin |