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Rolf Münzner (* 3. Januar 1942 in Geringswalde, Sachsen) ist ein deutscher Künstler (Zeichnung, Lithografie, Grafik, Illustration).
Münzner absolvierte nach der Grundschule von 1956 bis 1959 eine Lehre als Maschinenschlosser. Von 1960 bis 1962 leistete er den für die Erlangung eines Studienplatzes in der Regel obligatorischen freiwilligen Dienst bei der NVA. Daneben besuchte er sporadisch in Leipzig die künstlerische Abendakademie.
Von 1962 bis 1967 studierte Münzner bei Gerhard Kurt Müller, Fritz Fröhlich und Hans Mayer-Foreyt an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) Grafik und Illustration. Danach arbeitete er bis 1969 in Leipzig freischaffend als Gebrauchsgrafiker. Von 1969 bis 1972 war er in der Druckwerkstatt Horst Arloths an der HGB Leipzig Aspirant bei Albert Kapr und Rolf Kuhrt. Von 1973 bis 1990 hatte er einen Lehrauftrag für Aktzeichnen und Einführung in die Illustration. 1989/1990 war er künstlerischer Leiter der Druckwerkstatt. Von 1992 bis 2005 war er Professor für Grafik.
Münzner war bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR und dort von 1974 bis 1983 Mitglied der Zentralen Sektionsleitung Malerei/Grafik und der Zentralen Grafikgruppe. Er hatte in der DDR und im Ausland eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. von 1972 bis 1988 an der VII. bis X. Kunstausstellung der DDR in Dresden.
Rolf Münzner lebt in Geithain.
Alexander Blok: Die Zwölf; Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1977 (auch als Vorzugsausgabe mit beiliegender Original-Schablithographie)
Personendaten | |
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NAME | Münzner, Rolf |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Künstler |
GEBURTSDATUM | 3. Januar 1942 |
GEBURTSORT | Geringswalde, Sachsen |