In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit dem Thema Sui generis (Zeitschrift) befassen, einem grundlegenden Aspekt, der sich auf verschiedene Bereiche unseres täglichen Lebens auswirkt. Sui generis (Zeitschrift) ist ein Konzept, das in der heutigen Gesellschaft großes Interesse und große Debatten hervorgerufen hat, da sich sein Einfluss auf verschiedene Aspekte erstreckt, von Gesundheit und Technologie bis hin zu Kultur und Politik. Im Rahmen dieser Analyse werden wir die verschiedenen Aspekte und Auswirkungen von Sui generis (Zeitschrift) eingehend untersuchen und versuchen, seine Bedeutung und Auswirkungen in der heutigen Welt zu verstehen. Darüber hinaus werden wir die verschiedenen Perspektiven und Meinungen zu Sui generis (Zeitschrift) untersuchen, mit dem Ziel, eine vollständige und bereichernde Sicht auf dieses relevante Thema zu bieten.
sui generis
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Beschreibung | schweizerische juristische Fachzeitschrift |
Erstausgabe | 2014 |
Weblink | sui-generis.ch |
ISSN (online) | 2297-105X |
sui generis ist eine juristische Open-Access-Fachzeitschrift in der Schweiz.
Die Zeitschrift wurde 2014 von Daniel Hürlimann, Assistenzprofessor an der Universität St. Gallen, gegründet. Er verfolgte damit die Absicht, den «open access»-Gedanken in der Schweizer Rechtswissenschaft zu etablieren.[1]
sui generis publiziert wissenschaftliche Beiträge aus allen Rechtsgebieten und erscheint ausschliesslich im Internet. Die Beiträge unterstehen der «Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0»-Lizenz von Creative Commons.
Die Zeitschrift verfügt über ein Redaktionsteam und ein Peer-Review-Board aus Schweizer Juristinnen und Juristen aus Universitäten, Gerichten und der Anwaltspraxis. Finanziell unterstützt wird sie durch die Universitätsbibliotheken Zürich, Bern, Luzern und Basel.[2]