Das Thema von Theo Breuer (Schriftsteller) hat die Aufmerksamkeit so vieler Menschen auf der ganzen Welt erregt. Von seiner Entstehung in der Antike bis zu seiner Relevanz in der modernen Gesellschaft hat Theo Breuer (Schriftsteller) seine Bedeutung über die Jahre hinweg beibehalten. In diesem Artikel werden wir verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit Theo Breuer (Schriftsteller) untersuchen, von seinen Auswirkungen auf das tägliche Leben bis hin zu seinem Einfluss auf die Populärkultur. Durch detaillierte Analysen hoffen wir, neue Erkenntnisse zu gewinnen und die Rolle, die Theo Breuer (Schriftsteller) in unserem Leben spielt, besser zu verstehen. Zweifellos wird dieses Thema auch in den kommenden Jahren relevant bleiben, und wir freuen uns darauf, uns intensiver damit zu befassen.
Neben Gedichten, die auch ins Arabische, Englische, Französische, Georgische, Italienische, Polnische, Rumänische und Russische übertragen wurden, hat er Essays zur zeitgenössischen Lyrik,[1]visuellen Poesie, Mail Art[2] und Prosa[3] sowie Autoren-[4] und Verlagsporträts[5], Buchvorstellungen und lexikalische Artikel[6] verfasst.
Breuer, dessen Bücher seit 2012 im Pop Verlag (Ludwigsburg) erscheinen, hat mehrere essayistische Monographien zur zeitgenössischen Lyrik und Prosa im deutschen Sprachraum sowie zahlreiche Gedichtbücher mit paragrammatisch, parodistisch, pointiert ausgerichteter – auch visueller – Poesie veröffentlicht, in denen er u. a. Einflüsse der literarischen Moderne verarbeitet und weiterentwickelt: „Wenn Theo Breuer Gedichte schreibt, dann schwingt die Geschichte der Lyrik mit.“[8]
Black Box. Visuellpoetische Montagen. Edition Das fröhliche Wohnzimmer, Wien 1995.
Der blaue Schmetterling. uräus-Handpresse, Halle an der Saale 1993 / Corvinus Presse, Berlin 1994.
Stillstand in der Arena. Corvinus Presse, Berlin 1992.
Mittendrin. Corvinus Presse, Berlin 1991.
Monographien
Winterbienen im Urftland – Empfundene/erfundene Welten in Norbert Scheuers Gedichten und Geschichten. Pop Verlag, Ludwigsburg 2019.
Zischender Zustand – Mayröcker Time. Pop Verlag, Ludwigsburg 2017.
Kiesel & Kastanie. Von neuen Gedichten und Geschichten. Edition YE, Sistig/Eifel 2008.
Aus dem Hinterland. Lyrik nach 2000. Edition YE, Sistig/Eifel 2005.
Ohne Punkt & Komma. Lyrik in den 90er Jahren. Wolkenstein Verlag, Köln 1999.
Anthologien (Auswahl)
Markus Peters, Sabine Schiffner, Amir Shaheen (Hrsg.): und kein Gedicht will Abschied von dir nehmen. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart. Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2024.
Karl Otto Conrady (Hrsg.): Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Verlag Artemis & Winkler, Düsseldorf 2008.
Hugo Dittberner (Hrsg.): Kurze Weile. Gedichte in wenigen Zeilen. Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 2003.
Klaus Peter Dencker (Hrsg.): Poetische Sprachspiele. Reclam-Verlag, Stuttgart 2002.
Übertragung (Auswahl)
Dato Barbakadse: Und so weiter. Sieben Haiku-Kränze. Aus dem Georgischen übersetzt von Maja Lisowski. Nachdichtung von Theo Breuer. Pop Verlag, Ludwigsburg 2021.
Tian He: Taschen voller Wind. 99 Gedichte aus China. Nachdichtung von Theo Breuer. Pop Verlag, Ludwigsburg 2021.
Admiel Kosman: Aus dem Zwischen des Hohelieds. Ausgewählte Gedichte. Aus dem Hebräischen übertragen von Edith Lutz in Zusammenarbeit mit Theo Breuer und Udo Levy. Pop Verlag, Ludwigsburg 2019.
Richard Berengarten: Schwarzes Licht. Gedichte. Bunte Raben Verlag, Meckelstedt 1996.[10]
Richard Berengarten: Tree / Baum.Langgedicht. Zweisprachige Ausgabe Englisch / Deutsch. Privatdruck. Sistig/Eifel 1989.
Herausgabe (Auswahl)
Matrix 58. Zwanzig Tage – zwanzig Romane : Ein Buchspiel. Pop Verlag, Ludwigsburg 2019.
Hans Bender: Hinter die dunkle Tür. Vierzeiler 2013–2015. Pop Verlag, Ludwigsburg 2019.
Matrix 36. Axel Kutsch spannt Versnetze übers Wortland. Pop Verlag, Ludwigsburg 2014.
Matrix 29. Jeder auf seine Art für Hans Bender, Pop Verlag, Ludwigsburg 2012.
Matrix 28. Atmendes Alphabet für Friederike Mayröcker. Pop Verlag, Ludwigsburg 2012.
Christoph Leisten: Poetisches Denkmal für das mittelgebirgische Dorf. Zu Theo Breuers Gedichtband »Land Stadt Flucht«. In: Der Dreischneuß, 14. Ausgabe, Lübeck 2003, S. 33–34.
Dagmar Lorenz: Über Theo Breuer. Archivradio/SWR, Baden-Baden, 17. Oktober 2009.
Dieter P. Meier-Lenz: Aus dem Armenhaus der Dichtkunst.Zu »Aus dem Hinterland. Lyrik nach 2000«. In: die horen, 226. Ausgabe, Bremerhaven 2007, S. 221–222.
Andreas Noga: Wortlos und andere Gedichte. Poetenladen, Leipzig 2009. (Internetabruf am 23. Oktober 2019)
Andreas Noga: Bensch, Kraus und Peer Quer. Das gewonnene Alphabet. In: orte, 173. Ausgabe, Zürich 2013, S. 65–67.
Holdger Platta: Auf Seiten der Menschlichkeit: Theo Breuer. (Internetabruf am 7. Juli 2022)
Herbert Sleegers: Pflichtlektüre als Erlebnislektüre: Ohne Punkt & Komma. Lyrik in den 90er Jahren. In: Muschelhaufen, 41. Ausgabe, Viersen 2001, S. 177–178.
Enno Stahl (Hrsg.): Das Kölner Autorenlexikon 1750–2000. Zweiter Band: 1900–2000, Emons, Köln 2002, S. 67.
Cornelia Stößel: Preßlufthammer gegen Goldammer. (Internetabruf am 2. August 2022)
↑ z. B.: ich bin 1 Bettlerin des Wortes. Notizen zu Friederike Mayröckers Werk nach 2000. oder: Die Arbeit als Leidenschaft, die fortgesetzte Partitur als Leben. Hommage zum 80. Geburtstag von Thomas Bernhard.
↑Versnetze über den Sprachraum legen: Axel Kutsch. Herausgeber, Lyriker, Weichensteller.
↑ U. a. Mitarbeit am Killy Literaturlexikon, de Gruyter, Berlin und New York 2010, Band 7, S. 152/153: Axel Kutsch.
↑Klára Hůrková: Sei vielgestaltig wie das Weltall. Die lyrische Reihe Edition YE. In: Zeichen & Wunder. Zeitschrift für Kultur, 45. Ausg., Frankfurt am Main 2004, S. 81–84, ISSN0946-1809.
↑Christoph Leisten: Seiltänzergleich. In: Zeichen & Wunder, 53. Ausg., Frankfurt am Main 2009, S. 108–109.