Im folgenden Artikel wird Victor Dupré aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und auf seinen Ursprung, seine Entwicklung und seine heutige Relevanz eingegangen. _Var1 war im Laufe der Geschichte Gegenstand von Interesse und Kontroversen und sein Einfluss erstreckt sich auf verschiedene Bereiche, von der Kultur bis zur Technologie. In diesem Text werden die verschiedenen Facetten von Victor Dupré untersucht und seine Bedeutung in der modernen Gesellschaft und seine Auswirkungen auf die heutige Welt analysiert. Darüber hinaus werden seine Relevanz im aktuellen Kontext sowie seine Rolle für die menschliche Entwicklung und das globale Wohlergehen untersucht.
Victor Dupré war Berufs-Rennfahrer von 1903 bis 1913. 1909 wurde er Französischer Meister im Sprint der Profis; im selben Jahr errang er zudem den Weltmeistertitel im Sprint. Bei diesem Rennen schlug er seinen Gegner Gabriel Poulain mit dem außergewöhnlich großen Gang von 106 Zoll.[1] 1903, mit 19 Jahren, fuhr er bei der ersten Ausrichtung der Tour de France mit, musste jedoch aufgeben. Auch nahm er, jedoch ohne größeren Erfolg, an Sechstagerennen teil. Im August 1912 stellte Victor Dupré zwei Weltrekorde auf, jeweils über 1000 Meter, mit fliegendem (1:10,300 Min.) sowie mit stehendem Start (1:14,350 Min.). 1909 gewann er den Grand Prix de Reims, einen der ältesten Wettkämpfe für Bahnsprinter in Frankreich.
In seiner Heimatstadt Roanne sind noch heute eine Straße sowie ein Park nach ihm benannt. Bis in die 1950er Jahre hinein gab es in Roanne auch ein „Velodrome Victor Dupré“.
Literatur
Rad-Welt. Sport-Album. Ein radsportliches Jahrbuch. 8. Jg., 1910, ZDB-ID 749618-7, S. 20–22.