In diesem Artikel werden wir die faszinierende Welt von Walter Schübler erkunden und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft entdecken. Von seinen Anfängen bis zu seiner aktuellen Entwicklung war Walter Schübler Gegenstand von Interesse und Debatten. Im Laufe der Geschichte hat Walter Schübler eine bedeutende Rolle in verschiedenen Aspekten des menschlichen Lebens gespielt und unsere Überzeugungen, Verhaltensweisen und Beziehungen beeinflusst. Durch eine tiefgreifende und durchdachte Analyse werden wir die verschiedenen Aspekte von Walter Schübler und seine Relevanz in der heutigen Welt untersuchen. Von seinen historischen Wurzeln bis hin zu seinen zukünftigen Auswirkungen möchte dieser Artikel einen vollständigen und aufschlussreichen Überblick über Walter Schübler und seine Bedeutung in der heutigen Kultur und Gesellschaft bieten.
Walter Schübler (* 6. August 1963 in Lindach / Oberösterreich) ist ein österreichischer Biograf und Literaturwissenschaftler, der in Wien lebt und arbeitet.
Walter Schübler schloss sein Übersetzerstudium[1] (Französisch, Englisch, Portugiesisch), das er mit einer Dissertation über François Rabelais ab.[2] Danach war er als Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker für Zeitungen, Zeitschriften und den ORF-Hörfunk tätig. Er war mehrere Jahre lang freier Redakteur des Spectrums, der Wochenend-Feuilleton-Beilage der Wiener Tageszeitung Die Presse.
Schübler hat sich auf das Schreiben von Biografien spezialisiert: Zu Johann Nestroys 200. Geburtstag erschien Schüblers „Short-cuts“-Biografie über Nestroy. Es folgte die so genannte „Pasticcio“-Biografie über das vermeintliche Vorbild der Mephisto-Figur, den Goethe-Freund Johann Heinrich Merck. 2012 erschien Schüblers „Zoom-Biografie“ über Gottfried August Bürger. Nach dem Abschluss eines mehrjährigen Forschungsprojektes über den Wiener Schriftsteller Anton Kuh, das als „bio-bibliografische Grundlagensicherung“ und Vorarbeit für eine monografische Einzelstudie sowie Basis für eine kommentierte Werkausgabe gedacht war, die Ende 2016 in sieben Bänden veröffentlicht wurde, legte Schübler eine entsprechende Biografie vor. 2020 veröffentlichte er eine quellennahe Aufbereitung des Skandalprozesses gegen Marcell Veith. Dieser wurde 1909 unter regem Interesse der Öffentlichkeit verurteilt, seine minderjährige Adoptiv-Tochter Mizzi zur Prostitution gezwungen zu haben. Gegenwärtig forscht Schübler zum Journalisten Karl Tschuppik.[3]
Als Publizist hat Schübler gelegentlich ausgewählte wissenschafts- sowie förderpolitische Missstände, beispielsweise Werner Welzigs umstrittenes „Fackel-Wörterbuch-Projekt“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften[4] sowie die gleichfalls umstrittene Tätigkeit der Direktorin der Österreichischen Nationalbibliothek, Johanna Rachinger, medial wirksam thematisiert.[5] Im August 2014 erhielt Walter Schübler den „Preis der Stadt Wien für Publizistik“ zuerkannt.[6]
Personendaten | |
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NAME | Schübler, Walter |
KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Literaturwissenschaftler und Biograf |
GEBURTSDATUM | 6. August 1963 |
GEBURTSORT | Lindach |