Adolf-Grimme-Preis 1966

In diesem Artikel werden wir das Konzept von Adolf-Grimme-Preis 1966 und seine Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft im Detail untersuchen. Im Laufe der Geschichte hat Adolf-Grimme-Preis 1966 eine grundlegende Rolle im Leben der Menschen gespielt und alles beeinflusst, von der Kultur bis zur Wirtschaft. Durch eine umfassende Analyse werden wir untersuchen, wie sich Adolf-Grimme-Preis 1966 im Laufe der Zeit entwickelt hat und welchen Einfluss es auf verschiedene Bereiche hatte. Darüber hinaus werden wir uns mit den Kontroversen und Debatten befassen, die sich um Adolf-Grimme-Preis 1966 drehen, sowie mit den möglichen Lösungen oder Alternativen, die zur Bewältigung seiner Auswirkungen vorgeschlagen werden. Von seinen Anfängen bis heute hat Adolf-Grimme-Preis 1966 einen unauslöschlichen Eindruck in der Gesellschaft hinterlassen, und in diesem Artikel werden wir seine Auswirkungen und Konsequenzen in unserer heutigen Welt untersuchen.

Der 3. Adolf-Grimme-Preis wurde 1966 verliehen. Die Preisverleihung fand am 28. Januar 1966 im Rathaus der Stadt Marl statt.[1]

Preisträger

Adolf-Grimme-Preis mit Gold

  • Peter von Zahn (für Buch und Regie von § 175 Die Homosexuellen – Betrachtungen zu einem Problem der Strafrechtsreform und Hinter den Sternen – Geduld mit Tieren, WDR)

Adolf-Grimme-Preis mit Silber

Adolf-Grimme-Preis mit Bronze

  • Peter von Zahn (für die Regie von Hans Böckler – Ein Lebensbild, BR)
  • Fritz Puhl (für Buch und Regie von lch komme aus Petroporo – Griechen auf der Wanderschaft, ZDF)
  • Eberhard Schütz (für Produktion und Redaktion von Der politische Mord: Trotzki, Tod eines Propheten, SFB)

Ehrende Anerkennung

  • Golo Mann (für die Regie in Deutsche Geschichte seit 1815, 5. Folge: Bismarck, BR)
  • Rüdiger Proske (für Buch und Regie von Auf der Suche nach der Welt von morgen – Aufbruch zum Südpol, NDR)
  • Viktor Schamoni (für die Kamera in Gefahr im Blut – Der Rhesus-Faktor, ZDF)
  • Horst G. Weise (für die Gestaltung der Sendung Benvenuti in Italia, BR)
  • Werner Baecker (für die Gestaltung und das Drehbuch von Besuch bei: Fritzi Massary, NDR)
  • Peter Joseph (für die Regie in Der Bauer mit dem Rechenschieber, 10. Folge: Die Kartoffelschlacht, HR)

Besondere Anerkennung der Pressejury

  • Hans Mohl (Redakteur) und Marlene Linke (Buch und Regie) (für die Sendung Gefahr im Blut – Der Rhesus-Faktor, ZDF)

Einzelnachweise

  1. 3. Grimme-Preis 1966 im Grimme-Preis-Archiv (Memento vom 29. Juli 2014 im Internet Archive)